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Abtastrate Sampling
Active Termination Ein oder mehrere Spannungsregler zur Spannungsterminierung (sorgt für gleichbleibende Signalpegel über den gesamten Bus).
ActiveX-Controls (bzw. ActiveX-Steuerelemente). Satz von Schnittstellen, die auf Resourcen des Betriebssystems Windows zurückgreifen: Kleine, Controls genannte, Zusatzmodule, die in eigene Anwendungen eingebunden werden können. Die Technik dieses Modulkonzepts hat Microsoft als ActiveX standardisiert (beispielsweise als Kalendersteuerelement, das Anwendungen ohne weiteren Programmieraufwand um Kalenderfunktionen erweitert).
ADR (Astra Digital Radio). Übertragungsverfahren für digitale Hörfunkprogramme, die seit 1995 via ASTRA-Satelliten ausgestrahlt werden. Basiert auf dem Datenreduktionsverfahren Musicam / MPEG-1. Die Datenrate beträgt: 192 kBit/s (einschließlich Fehlerschutz 256 kBit/s). Zusätzlich werden 9,6 kBit/s für Radio Data Signale (RDS), Conditional Access (Zugangskontrolle für Pay-Radio) und andere Steuerdaten eingesetzt.
ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line). "Asymmetrische" Variante der -DSL, bei der die Daten im Downstream mit Datenraten von >10 Mbit/s und im Upstream mit > 800 kbit/s übertragen werden. Aus den ungleichen Datenraten für Down- und Upstream ergibt sich auch die Zusatzbezeichnung "Asymmetric".
Advanced Television Enhancement Forum  siehe ATVEF.
Aliasing ("Verfremdung") Verfremdung von Video-Bildern (oder anderen analogen Informationen) als Folge der Digitalisierung oder der digitalen Verarbeitung mit zu geringer Abtastrate (Sampling). Um korrekte und wiederholbare Ergebnisse zu erzielen, müssen Abtastraten verwendet werden, die mindestens doppelt so groß sind wie die Rasterung der jeweiligen Vorlage.
Aktiv-Box Lautsprecherbox mit eingebautem Leistungs- bzw. Endverstärker (auch mit mehreren getrennten Verstärkern für Hoch-, Mittel- und Baßtöne).
@ Das commercial a -hierzulande auch gern "Klammeraffe" genannt - erlangte durch seine Verwendung als Trennzeichen in e-Mail-Adressen weltweite Bekanntheit.
ANSI (American National Standards Institute). Nationales Normungsgremium in den USA.
Antialiasing Unterdrückung des Aliasing durch Ausfiltern harter, 'pixeliger' Kanten bzw. Glättung der Kanten durch Farbmischung (Interpolation).
API (Application Programming Interface). Software-Schnittstelle für Anwendungsprogramme, über die sie direkt auf Ressourcen des Betriebssystems oder der Benutzeroberfläche zurückgreifen können.
APS (Automatic Programming System). Belegt die Programmspeicherplätze eines (TV-) Empfängers beim ersten Einschalten automatisch mit den vor Ort empfangbaren Sendern.
Architektur Im Zusammenhang mit EDV bzw. Informationstechnik: Generelle Bezeichnung für den strukturellen Aufbau aller Teile eines Computerssystems (Hard- und Software).
AIR (Area Infra Red). Vorschlag zur Erweiterung des IrDA Standards. Durch Erhöhung des Abstahlwinkels auf 120° entfällt oft die Notwendigkeit eines direkten Sichtkontakts zwischen Infrarotsender und -empfänger. Zugleich erhöht sich die Reichweite auf ca. 8 Meter. Die maximale Datenrate von 4 Mbit/s verringert sich bei derart großen Distanzen jedoch auf auf 250 kbit/s.
ASCII (American Standard Code for Information Interchange). International verwendeter digitaler Code für Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen: Datenformat, das den Austausch von Textzeichen zwischen verschiedenen Betriebssystemen ermöglicht. Der ursprüngliche Standard-ASCII-Zeichensatz basiert auf einem 7-bit-Code und enthält keine Sonderzeichen (ß, Umlaute o.ä.) oder Formatierungen (fett, kursiv etc.). Die Einführung eines 8-Bit-Codes erweiterte den ASCII-Zeichensatz, der eine Vielzahl von Sonderzeichen und Blockgrafik enthält.
ASPI (Advanced SCSI Programming Interface). Standard für die Entwicklung von SCSI-Treibern. Der ASPI-Manager stellt sicher, daß alle angeschlossenen Geräte mit dem SCSI-Controller reibungslos zusammenarbeiten.
Assistent (auch "Experte" oder "Wizard" genannt). Hilfsprogramm, das den Anwender bei der Erstellung von Anwendungen (z.B. Datenbanken) unterstützt.
ATA (AT-Attachment). ANSI-Version der IDE-Schnittstelle.
Atapi (AT-Bus Attachment Packet Interface). Schnittstelle für AT-Bus-Festplatte, aber auch für CD-ROM-Lauffwerke oder CD-Brenner, die den IDE-Controller 'verstehen'.
ATVEF (Advanced Television Enhancement Forum) Konsortium von Hardwareherstellern und Programmanbietern, das aus unterschiedlichen Verfahren zur Verbindung von Fernsehen und Internet eine Norm unter der Bezeichnung ATVEF (Advanced Televisions Enhancement Forum) schaffen will. Auch das ATVEF reflektiert auf den Markt der Heimvernetzung, zumal in den vorliegenden Normentwürfen Anschlüsse definiert sind, über die weit mehr als nur Fernseher und Computer gesteuert werden können.
Audiovision Kombination von Ton und Bild.
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Backbone Hochgeschwindigkeitsleitung - beispielsweise innerhalb des Internet- die einzelnen Teilnetze miteinander verbindet. Online-Dienste bzw. Internet-Provider sind direkt oder indirekt an einen Backbone angeschlossen.
Back-End  Daten liefernde Seite einer Client/Server-Anwendung (typischer Weise handelt es sich dabei um einen Datenbank-Server (Front-End).
Bandbreite Der für die Datenübertragung zur Verfügung stehende, maximal nutzbare Frequenzbereich (in Hertz): Häufig - und nicht ganz korrekt - auch als Synonym für die Übertragungsgeschwindigkeit verwendet.
Bandwidth on Demand  Komponente im DECT-MMAP-Standard, die - abhängig vom aktuellen Dienst und vom Datenaufkommen - die jeweils erforderliche Kanalkapazität bereitstellt.
BCI (BatiBUS Club International). Der BatiBUS ist ein von Merlin-Gerin, Airelec, EDF und Landis & Gyr entwickeltes Bussystem für die Steuerung von Heizungsanlagen, Air Conditioning, Beleuchtung und anderen Funktionen in Gebäuden. Der BCI, dem inzwischen mehr als 80 Partner aus dem Bereich der Gebäudeleittechnik angehören, wurde 1998 gegründet und ist Mitglied der Konnex Association (KNX).
Betriebssystem Software, die die Grundfunktionen und logischen Geräte eines Computers steuert und kontrolliert. Das Betriebssystem unterhält u.a. Komponenten für die Ressourcen- und Prozessverwaltung, die Eingabe/Ausgabesteuerung, das Dateisystem und die Benutzeroberfläche.
BLER (Block Error Rate). Anzahl der Datenblöcke/s, die einen oder mehrere Fehler in der ersten Stufe der Fehlerkorrektur aufweisen.
Bluetooth Das Bluetooth®-Konsortium (www.bluetooth.com) hat 1999 unter Federführung der Gründungsunternehmen Ericsson, Nokia, Toshiba, IBM, und Intel die offene Bluetooth Spezifikation 1.0 vorgestellt. Bluetooth ist speziell für kostengünstige Kurzstrecken-Funkverbindungen zwischen PDAs, Laptops, Handys und anderen (peripheren) Geräten entwickelt worden. Zu einem Bluetooth-System gehören: Radio-Komponente (Sender/Empfänger, zugehörige Elektronik), Link-Controller (Kommunikationsaufbau, Verbindungsmanagement etc.), Link-Manager (Kommunikation mit dem Endgerät, in den das Bluetooth-Modul eingebaut ist). Bluetooth-Devices erkennen sich automatisch und bauen eine Netzwerkverbindung auf. Auf einer Trägerfrequenz von 2,4 GHz (ISM-Band) gelangen die Daten von einem Adapter zum anderen, wobei die Signale keine Vorzugsrichtung haben und damit prinzipiell von jedem Gerät zu empfangen sind. Bluetooth arbeitet mit einer Spread-Spectrum-Modulation, kombiniert mit Frequenz-Hopping (1600 Frequenzsprünge je Sekunde). Zwischen 2,402 GHz und 2,480 GHz stehen 79 nutzbare Hopping-Frequenzen im Abstand von jeweils 1 MHz zur Verfügung. Eine eindeutige ID plus Verschlüsselung der Daten sorgt dafür, dass nur diejenigen Geräte miteinander kommunizieren können, denen das "erlaubt" ist. Die maximale Datenrate beträgt bis zu rund 750 kBit/s, und die Reichweite ist auf zehn Meter beschränkt; der Standard erlaubt jedoch auch hundert Meter mit erhöhter Sendeleistung. Um die volle Bluetooth-Funktionalität nutzen zu können, muss das Betriebssystem entsprechende Voraussetzungen erfüllen. Dazu gehört, dass Bluetooth-Hardware erkannt, Verbindungen aufgebaut und Daten sicher übertragen werden. Erste, mit Bluetoothhard- und -software ausgestattete Produkte wurden Ende 1999 vorgestellt. Bis 2005 sollen weltweit voraussichtlich fast eine Milliarde Geräte im Umlauf sein, die Bluetooth-Technologie verwenden.
Bookmark Englisch für Lesezeichen'. Ermöglicht, einmal besuchte Seiten bzw. Dateien im Internet wiederzufinden. Diese Speicherung von WWW-Adressen ist mit allen aktuellen Browsern möglich.
BPI (Bits per inch). Bezeichnet die Datendichte auf Datenträgern in Bits pro Zoll.
BPS (Bits per Second). Maß der Datenübertragungsgeschwindigkeit (Datenrate), beispielsweise einer Übertragungsstrecke oder eines Modems. Die schnellsten Modems arbeiten heutzutage mit 56 000 BPS. Ein ASCII-Buchstabe besteht aus 8 Bit - es können mit einem 56-K-Modem also theoretisch 7000 Zeichen (knapp zweieinhalb engbedruckte Din-A4-Seiten) pro Sekunde übertragen werden.
Breitbild (engl. ?Wide Screen'). Fernsehbildformat im Seitenverhältnis 16:9 (Breite zu Höhe). Paßt sich dem natürlichen Gesichtsfeld des Menschen an, das ebenfalls erheblich breiter als hoch ist. Vor allem bei größeren Bildschirmformaten ist das Breitbild daher angenehmer für die Augen. Technisch ist das 16:9-Format sowohl beim herkömmlichen analogen Fernsehen (PALplus) als auch beim digitalen Fernsehen DVB realisierbar.
Browser Software/Bedienoberfläche für das Navigieren, Suchen/Blättern ("Surfen") in Informationsseiten von Online-Diensten wie dem World Wide Web . Browser ermöglichen einerseits den Zugriff, andererseits die Darstellung von Seiten bzw. Dokumenten, die in Hyper Text Markup Language (HTML) geschrieben sind. Zudem werden Mausklicks auf Links entsprechend ausgewertet.
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Cache Kleiner, schneller Zwischenspeicher für den Austausch oder die Übermittlung von Daten bzw. zur Datenpufferung zwischen Prozessor und Festplatte dient. Dadurch werden Zugriffe auf die Festplatte beschleunigt.
CALL (Fachbegriffe aus dem direkten und indirekten CTI-Umfeld): alternate call: ermöglicht die Funktion "Makeln zwischen zwei Gesprächen". - answer call: ermöglicht die Funktion "Gespräch entgegennehmen". - clear call: ermöglicht die Funktion "Gespräch beenden". - clear connection: ermöglicht die Funktion "einzelnes Gespräch beenden". Dieses Leistungsmerkmal wird benötigt, wenn beispielsweise bei einer Telefonkonferenz das Gespräch mit nur einem Konferenzteilnehrner beendet werden soll. - consultation call: ermöglicht die Funktion "Rückfrage". - conference call: ermöglicht die Funktion Telefon-Konferenz". Die maximal mögliche Anzahl von Konferenzteilnehmern wird durch das TK-System begrenzt. - deflect call: das Weiterleiten eines Anrufes, ohne daß das Gespräch von der umleitenden Nebenstelle angenommen wird. - make call: Ermöglicht die Funktion "Gespräch aufbauen". make predictive call: ermöglicht die Funktion "vorschauendes Wählen". Es wird dem TK-System vom Anwendungsprogramm eine oder mehrere Rufnummern übergeben. Die TK-Anlage stellt die Verbindung selbständig her und stellt das oder die Gespräche erst zur entsprechenden Nebenstelle durch, wenn der Angerufene abhebt. Diese Funktion ist aber nur sinnvoll, wenn die Nebenstelle eine ACD-Gruppe ist, da sonst nicht sichergestellt ist, daß das aufgebaute Gespräch beantwortet werden kann. - monitor device: Damit wird die TK-Anlage aufgefordert, alle Ereignisse an einer bestimmten Nebenstelle (Device) an den File-Server weiterzugeben. Ein Anrufer mit der Rufnummer XXXXX-XXXXX wird der Nebenstelle zugestellt. - retrive call: Ein Teilnehmer hat ein Gespräch geparkt und beendet ein aktives Gespräch. Mit retrive call" kann die Verbindung zu Gespräch 1 wieder hergestellt werden. - transfer call: ermöglicht die Funktion "Gespräch übergeben".
CASS (Conditional Access Sub-System). System der Zugangsberechtigung zu (digitalen) Fernseh- und Hörfunkdiensten, die nur gegen spezielle Gebühren oder für bestimmte Benutzergruppen entschlüsselt (Descrambling) und damit sicht- bzw. hörbar werden.
CCIR (Comité Consultatif Internationale des Radiocommunications). Internationales Komitee für Radio- und Fernsehnormen.
CCITT (Comité Consultatif Internationale de Telegraphie et Telephonie). Organisation für die internationale Standardisierung von Kommunikationsprotokollen.
CEBus (Consumer Electronics Bus). Kommunikationsstandard für Home Networks, entwickelt von der Electronocs Industrie Association (EIA) und der Consumer Electronics Manufacturer Association (CEMA). In den US verwendetes System zur Heimautomatisierung. Bei der Übertragung der Daten via Powerline und via Funk werden Frequenzen genutzt, die in Europa an andere Dienste vergeben sind.
CECED (Europäischer Verband der Hausgerätehersteller) mit Sitz in Brüssel.
Chain (CECED Home Appliances Interoperating Network). Der europäische Verband der Hausgerätehersteller (CECED) hat einen Kommunikationsstandard für elektrische Hausgeräte im Bereich "Home Automation" bzw. "Intelligentes Wohnen" auf den Weg gebracht und ein gemeinsam unterstütztes Protokoll für den Betrieb eines ?Home Automation? Systems entwickelt. Die CHAIN-Plattform definiert das Datenaustauschprotokoll für vernetzte Einzelgeräte wie Kühl- und Gefrierschränke, Waschmaschinen, Geschirrspüler, Backöfen ? auch von verschiedenen Herstellern. Sie ermöglicht das Steuern und Überwachen von Schlüsselfunktionen, z.B. die Fernbedienung von Geräten, das Energie- und Beladungsmanagement, die Ferndiagnose von Fehlern, automatische Wartungsarbeiten oder Programm-Updates und Serviceleistungen über das Internet. Ein Zertifikat soll den Käufern garantieren, dass das Produkt den gemeinsamen Standard unterstützt und alle individuellen Eigenschaften der Geräte auch im Rahmen eines vernetzten Einsatzes ohne Einschränkungen zur Verfügung stehen. Die Kommunikation innerhalb des Hauses wird entweder über Stromleitungen oder Funkverbindungen hergestellt. Auf diese Weise müssen keine Änderungen am Gebäude selbst vorgenommen werden. Das System soll vom Anwender oder Gerätelieferant ohne Hilfe von Spezialisten installiert werden können.
Chip Bezeichnung für komplexe integrierte Schaltkreise, die mehrere hunderttausend Halbleiterbauelementen (Transistoren/Dioden etc.) enthalten können. Durch Strukturen unterhalb eines tausendstel Millimeters werden immer höhere Integrationsgrade erreicht.
Client/Server Datenbanken im Netzwerk werden oft zentral auf einem Server verwaltet. Die Anwender haben auf ihrem Arbeits-PC die Client-Software installiert, die sich nur die gerade benötigten Daten vom Server holt.
Common Interface Von DVB spezifizierte, z.B. als PCMCIA ausgeführte Schnittstelle in Set-Top-Boxen zum Anschluß eines Conditional Access-Moduls. So kann eine neutrale Set-Top-Box mit Common Interface durch ein sprechendes Decodermodul für den Empfang der Dienste/Programme eines bestimmten Pay-TV-Anbleter nachgerüstet werden.
Conditional Access Im Rahmen des europäischen Projektes DVB hat man sich in Europa auf den gemeinsamen Übertragungs-Standard DVB/MPEG-2 geeinigt. Bei der für Pay-TVKanäle notwendigen zusätzlichen Codierung (Conditional Access, CASS) gibt es in Europa jedoch verschiedene Systeme (z.B. Irdeto, Beta, Conax, Cryptoworks, Seca, Syster Digital, Viaccess).
Constraints Logische Regeln, die in einer Datenbank "hinterlegt" sind. Sie überprüfen bereits auf Tabellenebene bestimmte Bedingungen, beispielsweise das Einhalten spezieller Wertebereiche bei Zahlenfeldern.
Cookies Kleine Informationsdateien, die von einer Homepage an den eigenen Web-Browser geschickt und von diesem auf der Festplatte des Anwenders gespeichert werden. Diese Informationen werden vom Browser bei einem erneuten Aufruf dieser Homepage zurückgeschickt. Dadurch können beispielsweise auf einigen Internet-Seiten eigene, individuelle Elemente erzeugt werden, die sofort erscheinen, sobald man diese Seite anwählt
CRC (Cyclical Redundancy Check). Prüfsumme zur Korrektur von Fehlern, die bei der Datenübertragung auftreten.
CTI (Computer-Telefon-Integration). Bezeichnet eine Einheit von Telefon und Computer. Dadurch sind viele Lösungen möglich, die mit einem Telefon allein nicht zu bewerkstelligen sind. Die Benutzung eines Telefons in Verbindung mit einer PC-Datenbank ist eine klassische CTI-Funktion. CALL. (Call-Befehle).
Cyberspace Von William Gibson in seinem 1984 erschienenen Roman "Neuromancer11 geprägter Begriff: Bezeichnet heute den digitalen Kommunikations- und Datenraum des Internet.
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DAB (Digital Audio Broadcasting). Verfahren zur terrestrischen digitalen Übertragung von Hörfunk und multimedialen Datendiensten. Zur Datenreduktion - von 1,411 Mbit/s auf 192 kBit/S - wird das MUSICAM Verfahren eingesetzt.
Datacast Überbegriff für alle Datendienste (z.B. IP-Datacast), die mit (Rundfunk-)Sendern ausgestrahlt werden.
Data Dictionary Speicherbereich, in dem alle Informationen einer Datenbank und der dazugehörigen Anwendungen gespeichert und verwaltet werden. Dazu gehören Angaben über Tabellen, Trigger, Constraints, Relationen und Indizes.
Datenbank Begriff mit mehreren Bedeutungen: Sowohl das Datenbank-Verwaltungsprogramm (DBMS: DataBase Management System) als auch die Datei, die beispielsweise Kundenadressen oder sonstige Daten enthält, werden häufig verkürzt als Datenbank bezeichnet. Eine Datenbank kann mehrere Tabellen in einer Datei zusammenfassen. Bei PC-Datenbanken ist oft aber nur eine Tabelle pro Datenbankdatei erlaubt. Es lassen sich dann aber Tabellen aus verschiedenen Dateien verknüpfen (Referentielle Integrität).
Datendurchsatz ("Nettodatenrate") Übertragungsrate der tatsächlichen Nutzdaten (ohne redundante Daten zur Fehlerkorrektur oder Daten zur Abgrenzung einzelner Datenblöcke, z.B. Header). Angabe in cps (character per second, Zeichen pro Sekunde).
Datenkopf Datenstruktur am Anfang eines Datenpaketes (siehe Header).
Datenpaket Innerhalb von Netzwerken werden Daten meistens als Datenpakete' übertragen. Sie enthalten den Header, die eigentlichen (Nutz)Informationen und redundante Daten (CRC) für die empfängerseitige Fehlerkorrektur.
Datenrate (auch als 'Datentransferrate' bezeichnet) Gibt die Anzahl der übertragenen Daten pro Zeiteinheit in Bit/s (Bit pro Sekunde) an.
Datensatz Der Datensatz faßt alle zu einem Tabelleneintrag gehörigen Angaben logisch zusammen. Analog zum Zettelkasten wäre der Datensatz eine Karteikarte.
DECT (Digital Enhanced Cordless Telecommunication). Häufigste Anwendung des DECT-Standards ist das Schnurlostelefon. Darüber hinaus gewinnt die drahtlose digitale Datenübermittlung DECT-MMAP mit mindestens ISDN-Geschwindigkeit (64 kbit/s) zunehmend an Bedeutung. Die für DECT spezifizierten Strahlungsleistung von 250 mW ERP (Effective Radiated Power) erreicht Übertragungsentfernungen von bis zu 50 m in Gebäuden und bis zu 300 m im Freien. Die Sprachübertragung erfolgt mit 32 kbit/s. In Deutschland wird das 1,9-GHz-Band, global werden auch andere Frequenzbereiche zwischen 1 und 10 GHz, hauptsächlich zwischen 1,5 und 3,6 GHz, genutzt.Das bei DECT verwendete Zugriffsverfahren TDMA (Time Division Multiple Access, Zeitmultiplex) erlaubt bis zu 100 000 gleichzeitige Nutzer in einer Zelle.
DECT-MMAP  (DECT-Multimedia Access Profile). Weiterentwicklung des DECT-Standards als "virtuelles Kabel" für mobile Datenendgeräte - etwa für den drahtlosen Internet- oder Intranetzugang innerhalb der Sende-Reichweite der Basisstation mit Datenraten von bis zu 2 MBit/s. Wichtigste zusätzliche Merkmale von DECT-MMAP sind Service Negotiation, Dynamic Resource Management und Bandwidth on Demand.
Descrambling (engl. Bezeichnung für 'Entschlüsselung'). Rekonstruktion verschlüsselt übertragener (Fernseh-)Programme. Als Chip oder Baugruppe im Fernsehgerät bzw. als Zusatzgerät (Decoder/Descrambler). Pay-TV, Verschlüsselung,
Digital Video Broadcasting DVB.
DiSEqC (Digital Satellite Equipment Control). System zur Steuerung von Satelliten-Empfangsanlagen. - Für die Umschaltung der Polarisationsebenen (horizontal bzw. vertikal) wird bei herkömmlichen Sat-Anlagen eine 14/18-Volt Schaltspannung verwendet. Ein 22-kHz-Ton auf der Speisespannungsleitung signalisiert darüber hinaus die Ausrichtung der Sat-Antenne auf bestimmte Orbitpositionen. Bei DiSEqC handelt es sich dagegen um eine unverselles Steuerungskonzept, weil der 22-kHz-Ton nicht nur ein- und ausgeschaltet, sondern getastet. Dadurch kann eine Vielzahl von Befehlen (selbstverständlich auch zur Umschaltung der Polarisation) innerhalb des DiSEqC-Systems übertragen werden. Der DiSEqC Level 2 bietet außerdem die Möglichkeit einer bidirektionalen Kommunikation. Dadurch sendet der Sat-Receiver einerseits Befehle zu den peripheren Bauteilen, die sich andererseits beim Receiver anmelden können: Plug & Play in der Satelliten-Empfangstechnik.
Domain In einer Internet-Adresse werden nach Protokoll und Dienst (zum Beispiel "http://www") die durch Punkte getrennten Domain-Namen angeführt. Zum Beispiel "ehome-berlin" (Sub-Domain) und "de" (Top-Level-Domain). Die Top-Level-Dornain kann eine Länderkennung enthalten ("de" für Deutschland) oder Aufschluß darüber geben, welchem Bereich ein Server angehört (beispielsweise com für Unternehmen, org für Organisationen oder edu für Universitäten).
Domotik Branchenübergreifenden Lösung, unter der sich Bosch-Produkte von der Sicherheits- über Kommunikations- und Haushaltsgerätetechnik bis zur Heizungsanlage von zu einem integrierten Hausleitsystem verbinden. Alle elektrisch ansteuerbaren Geräte werden bei diesem System über eine Datenleitung - den European Installation Bus (EIB) - vernetzt und über einen Multimedia-PC gesteuert. Auf Wunsch läßt sich Domotik über eine als "HomeAssistant" bezeichnete Multimediasoftware zur Eingabe der vielfältigen Funktionen bedienen. Der HomeAssistant läuft auf handelsüblichen Multimedia-PCs. Die übersichtliche Bildschirmoberfläche ist weitgehend selbsterklärend.
Download ("Herunterladen"): Von einem Server (bzw. aus dem Internet) können Informationen (etwa als pdf-Datei) oder Programme auf die Festplatte des Computers oder auf andere Datenträger (herunter)geladen werden: Beispielsweise neue Treiber für die Hardware oder Updates für Anwenderprogramme.
Downstream Der Datenfluß vom Server zum Client (Client/Server) bzw. vom Anbieter/Provider zum Teinehmer/Kunden. Gegenteil von Upstream.
Dropout Fehler/Fehlstelle (auf der Magnetschicht eines Magnetbandes oder auf einem anderen Datenträgers) durch Verschmutzung oder Oberflächen-Beschädigung. Führt - je nach Größe - zu Lesefehlern bzw. Datenverlusten.
DSL (Digital Subscript Line). Allgemeine (auch "xDSL" genannte) Bezeichnung für Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung über Kupferdoppelader ("Twisted Pair"), ADSL, HDSL.
DVB  (Digital Video Broadcasting). 1991 zunächst als European Launching Group (ELG) gedacht, wurde das DVB-Projekt 1993 gegründet. Es umfaßt inzwischen etwa 200 Unternehmen, Institutionen und Organisationen - Gerätehersteller, Sendeanstalten, Netzbetreiber, Forschungsinstitute und Behörden - aus zahlreichen Ländern. Aufgabe von DVB, eines "Projektes, das sich ohne nennenswerte Fördermittel allein aus den Beiträgen der Mitglieder finanziert, ist die gemeinsame und koordinierte Entwicklung von Systemen und Standards, mit denen das digitale Fernsehen in Europa via Satellit, Kabel und terrestrischer Ausstrahlung möglich gemacht wird." [Deutsche Plattform für HDTV und Neue Fernsehsysteme e.V.]. Obwohl ursprünglich primär europäisches Projekt, gehören DVB heute auch zahlreiche außereuropäische Unternehmen, beispielsweise aus Japan, Südkorea, Kanada und den USA an. Da DVB nicht nur für digitalen Rundfunk (Fernsehen und Hörfunk) nutzbar ist, stellt diese Technologie eine praktisch universale ?Datenautobahn? für Anwendungen bis zu 36 Mbit/s zur Verfügung. Gelegentlich wurde daher angeregt, nicht von Digital Video Broadcasting, sondern von Digital Versatile Broadcasting zu sprechen. Zur Familie der DVB-Standards gehören:
DVB-S System für Satellitenübertragung im 11/12 GHz-Band; für unterschiedliche Transponder-Bandbreiten und -Leistungen konfigurierbar. Als Modulationsart ist eine Vierphasen-Umtastung (QPSK, Quadrature Phase Shift Keying) vorgesehen: Bei konstanter Amplitude kann das trägerfrequente Signal vier Phasenzustände annehmen, von denen jeder eine 2-Bit-Information überträgt (entsprechend einer Bandbreiteneffizienz von 2 Bit/s/Hs).
DVB-C Mit DVB-S kompatibler Standard zur Verteilung von digitalen Programmen bzw. Diensten im Kabel. Damit die vom Satelliten ausgestrahlten Datenmengen in einem Kanal von (kabel-)üblicher Bandbreite (8MHz) untergebracht werden können, ist eine Transcodierung von QPSK in 64-QAM (Quadratur-Amplituden-Modulation mit einer Bandbreiteneffizienz von [64 = 2 6 ] 6 Bit/s/Hz) erforderlich.
DVB-CS An DVB-C bzw. DVB-S angepaßter Standard für den kabel- bzw. satelliten-gestützten Empfang von DVB-Signalen über Gemeinschafts-Antennenanlagen.
DVB-H Das ?H? steht für "Handheld". Wegen des relativ des hohen Stromverbrauchs von DVB-T-Empfängern und der für Kleindisplays (von Mobiltelefonen oder PDA#s) nicht erforderlichen Datenrate von DVB-T soll die Datenrate bei DVB-H auf Displays von 360 mal 288 Bildpunkten optimiert werden. DVB-H überträgt Streaming Video mit einer Variante von MPEG4.
DVB-T Standard für terrestrisches digitales Fernsehen: Das Übertragungsverfahren verwendet für terrestrische 7-8 MHz-Kanäle eine mit DVB-C vergleichbare Bandbreiteneffizienz und basiert auf einem COFDM-System (Coded Orthogonal Frequency Division Multiplex). Bei diesem Mehrträgerverfahren wird das Kanalspektrum in mehrere tausend Unterträger unterteilt, die jeweils mit einem Teil des Datenstroms moduliert sind.
DVB-MS (Digital Multipoint Video Distribution System = MVDS) verwendet Mikrowellen für die terrestrische Übertragung einer größeren Anzahl von TV-Kanälen direkt zum Zuschauer. Die Mikrowellen werden gebündelt zu Empfangsantennen ausgestrahlt, die im 'Sichtbereich' der Sendeantenne stehen. Obwohl es sich um terrestrische Ausstrahlung handelt, basieren die DVB-MS Spezifikationen auf denen für DVB-S. Daher können DVB-MS Signale von Standard DVB-Satellitenempfängern über kleine Dachantennen empfangen werden, nur daß anstelle des LNCs (Low Noise Converter) ein entsprechender MVDS-Frequenzkonverter verwendet wird.
DVB-MC Spezifikation für MVDS (Microwave Multipoint Distribution Systems) im Frequenzbereich unterhalb 10 GHz. Das ? ebenfalls terrestrisch eingesetzte ? Verfahren basiert auf den von DVB für digitale Kabelübertragungen definierten Standards (DVB-C) und verwendet daher ähnlich ausgestattete Empfänger/Decoder.
(DVB-MS und DVB-MC werden auch ?Spezifikationen für drahtlose Breitband-Verkabelung' genannt).
DVB-SI Service-Information-System, dient zur Übertragung von Daten innerhalb des Transportdatenstroms. Sie werden u.a. für die Selbst-Konfiguration des DVB-Decoders ('Settop-Box'), für die Gestaltung der Bedienoberfläche und zur Kennung der Programme bzw. Dienste genutzt.
DVB-TXT DVB-Spezifikation zur Übertragung von Teletext (in speziellen Datenpaketen).
DVB-CI DVB 'Common Interface' - gemeinsame Schnittstelle für Conditional Access und andere Anwendungen.
DVB-Subtitling Tools zur Untertitelung und zur Darstellung von Grafiken.
DVB-RCC Spezifikation für Interaktionskanäle (Hin- und Rückkanäle) in Breitband-Kabelnetzen.
DVB-RTC Spezifikation für Interaktionskanäle (Rückkanäle) via Telefon und ISDN.
DVB-NIP Netzwerkunabhängige Protokolle für Interaktivität (Protokolle, die Kommunikation in Form von Datenfluß ermöglichen).
DVB-IPN Übergänge von der DVB- zu Telekom-Welt
Weitere Spezifikationen und Verfahren sind in Vorbereitung bzw. in der Entwicklung: Und zwar für Datenrundfunk via DVB, Synchronisierung von Single-Frequency-Networks, Schnittstellen zwischen der DVB-Welt und ATM- bzw. SDH-Netzen, Digital Satellite News Gathering (DSNG) auf Basis DVB, bidirektionale Kommunikation in GGA und terrestrischen Netzen, Vernetzung von DVB-Endgeräten sowie die Einbindung von HDTV in die DVB-Welt.
Dynamic Resource Management  Frequenzökonomische Anpassung der Kanalbandbreite an die momentane Verkehrslast bei DECT-MMAP.
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ECC (Error Correction Code). Redundante Daten, mit deren Hilfe Fehler erkannt und durch Neuberechnung beseitigt werden können.
ECC On-the-fly  Hardwareseitige Fehlerkorrektur bei Festplatten, erfolgt direkt während des Datentransfers. ECC, ECC On-the-fly.
ECMA (European Computer Manufacteres Assoiation). Zusammenschluß von Computerherstellern mit dem Ziel, gemeinsame Standards zu definieren.
EDO-RAM ('Extended Data Out' RAM) Schneller Arbeits-Bildspeicher.
EHS European Home System.
EIB European Installation Bus.
EIBA (European Installations Bus Association). Die EIB-Association, ist ein hersteller-übergreifender Verbund, der den EIB-Standard etablieren will. Schon heute bieten über 100 Hersteller und mehr als 8000 Lizenznehmen europaweit rund 5.000 EIB-Komponenten an.
E-IDE (Enhanced Integrated Drive Electronics). Fortsetzung Erweiterung des IDE-Standards mit höheren Datentransferraten und Unterstützung neuer Laufwerke wie CD-ROM, CD-Brenner, LS-120 oder ZIP-100.
e-Mail  Elektronische Post die schnell und weltweit über das Internet oder andere Netze verschickt werden kann. Das Senden und Empfangen von e-Mails ist eine der am häufigsten genutzten Anwendungen im Internet. Neben Text können auch multimediale Elementeals Attachment (angehängte Datei) versendet werden.
ESPRIT European Strategic Program for Research and Development of Information Technology.
Ethernet Technologie für lokale Netzwerke auf Basis des CSMA/CD-Protokolls. In Verbindung mit IEEE 802.3 werden Datenraten bis zu 10 Mbit/s erreicht. Der neue IEEE-Standard 802.3ae soll bis 2002 ratifiziert werden und Datenraten von bis zu 10 Gbit/s erlauben.
ETSI European Telecommunications Standards Institute.
European Home System (EHS) Im Rahmen des EU-Projektes ESPRIT (European Strategic Program for Research and Development of Information Technology) entstand das EHS. Es verwendet zunächst Stromkabel als Installationsbus und bietet einen Datendurchsatz von 2,4 kBit/s. Statt des Stromkabels kann aber auch eine separate zweiadrige Leitung verwendet werden. Dadurch erhöht sich der potenzielle Datendurchsatz auf maximal 48 kBit/s. EHS und EIB sollen in einen gemeinsamen Standard überführt werden.
European Installation Bus  (EIB) Netzwerktechnologie für die Hausleittechnik. Als Übertragungsmedium sieht EIB grundsätzlich ein zweiadriges Kabel vor. Inzwischen sind jedoch auch EIB-Versionen für Stromkabel sowie drahtlose Systeme für Funk und Infrarot - mindestens als funktionierender Prototyp - verfügbar. Der Siemens "Instabus" entspricht den Richtlinien dem EIB-Standard ebenso wie Domotik von Bosch. Die Version EIB.net kann zusätzlich normale Datennetze nach IEEE 802.2 verwenden - bis hin zu Ethernet mit 10 MBit/s. Die Erweiterung EIB.net 'i' ermöglicht zudem die Weiterleitung, etwa über normale IP-Router, und damit die EIB-Anbindung an das Internet. Die Datenraten des EIB liegen bei maximal 9,6 kBit/s.
Eutelsat (European Telkommunikation Satellite Organisation) 1977 in Paris gegründete europäische Behörde zur Verwaltung von Satelliten-Kommunikationsdiensten.
Extranet Teile des Intranets, auf die berechtigte Dritte (z.B. Kunden oder Lieferanten) zugreifen können (nutzt die Internet-Technologie, um beispielsweise die Kommunikation zwischen verschiedenen Unternehmensstandorten zu ermöglichen).
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FAQ (Frequently Asked Questions, "häufig gestellte Fragen"). Viele Homepages und fast alle Newsgroups bieten FAQ-Listen an, um häufig gestellte Fragen zu beantworten. Um Zeit zu sparen genügt of ein Blick in die FAQs um festzustellen, ob eine interessierende Frage schon beantwortet ist.
Fast-SCSI Übertragungsprotokoll nach SCSI-2, das Datenübertragung mit bis zu 10 MByte/s auf dem 8-Bit-Bus zuläßt.
FAT (File allocation table) [Datenträger]. Datentabelle am Anfang jeder Partition, die bei Betriebssystemen wie DOS und Windows 95/98 eingesetzt wird. In der Datentabelle ist die Dateibelegung vermerkt.
Feld Kleinste Einheit in einem Datensatz. Jedes Feld hat einen bestimmten Datentyp, kann also eine bestimmte Art von Daten/Information aufnehmen: Text, Jahreszahlen, Währungsbeträge etc.
File allocation table siehe FAT.
Firewall ("Feuerwand") schützt lokale Netze vor unbefugten Eindringlingen (sog. Viren und Würmer) aus dem Internet.
FireWire siehe IEEE 1394.
FireWire 800 siehe IEEE 1394b.
Firmware Befehlsdaten - beispielsweise zur Steuerung der Festplatte -, die in einem ROM-Chip gespeichert sind. Diese Daten können über ein Upgrade geändert werden.
Frame (engl. "Rahmen"). Frames ermöglichen es, das Browser-Fenster in mehrere Teilfenster aufzuteilen und deren Inhalte unabhängig voneinander zu gestalten und zu steuern. So wird es zum Beispiel möglich, ein feststehendes Menü in einem Fenster und veränderbare Texte, Bilder oder Animationen in einem anderen Fenster darzustellen.
Free-TV Unverschlüsselt ausgestrahlte (also gebühren- oder werbefinanzierte) 'frei' empfangbare Fernsehproramme. Free-TV ist im internationalen Sprachgebrauch der Gegensatz zu 'Pay-TV'.
Front-End Das Front-End bezeichnet den Teil einer Anwendung, den der Benutzer für den Zugriff auf eine Datenbank verwendet (Gegenstück zum Back-End).
Full-duplex Übertragungsprotokoll für den gleichzeitigen Daten- bzw. Signaltransfer in zwei Richtungen.
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Gebäude-Automation (Home Automation, Haussystemtechnik Hausleittechnik) Bezeichnet die "Summe aller Automatisierungsmaßnahmen in Gebäuden (einschliesslich Miethäusern und Eigenheimen). Sie ermöglicht es, technische Anlagen so präzise zu regeln, zu steuern und zu überwachen, dass Wirtschaftlichkeit, Einsparung von Primärenergie und gleichzeitig Produktivität und Komfort sowie die Sicherheit gewährleistet sind."
gfu (Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik). Veranstalter der Internationalen Funkausstellung (IFA) und Mitveranstalter der e/home in Berlin.
GIF (Graphic Interchange Format)
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HAVi (Home Audio-Video Interoperatibility). Ziel des HAVi-Konsortiums (Grundig, Hitachi, Matsushita (Panasonic), Philips, Sharp, Sony, Thomson und Toshiba ) ist die Entwicklung einer Heimnetzwerk-Architektur für die (Consumer-)Elektronik- und Multimedia-Industrie. Dabei vertritt Philips die acht Unternehmen als Kontakt für die Lizenzierung. Laut HAVi-Spezifikation Version 1.0b (zu Testzwecken unter www.havi.org als pdf-Datei herunterladbar) sind entsprechende Anwendungen imstande, HAVi-kompatible Geräte herstellerunabhängig zu erkennen und zu steuern. Zudem können sie einzelne Geräte innerhalb verschiedener Anlagen unabhängig von ihrer physischen Anordnung steuern. Die HAVi-Spezifikationen beziehen sich auf eine IEEE 1394- gestützte, digitale AV-Umgebung. Die Kernspezifikation schließt Komponenten für den Nachrichten- und Ereignisaustausch über IEEE1394, die Registrierung und Erkennung von Gerätefähigkeiten über das Netzwerk und das Management digitaler AV-Ströme und -Geräte mit ein. Zu den Funktionen gehört auch das Sicherheitssystem für den Schutz gegen Viren, eine Komponente, die Funktionen wie vorprogrammierbare (Audio/Video/Daten-)Aufzeichnung unterstützt, sowie Standard Programmier-Schnittstellen für die Steuerung von Gerätefunktionen.
Haussystemtechnik, Hausleittechnik  sieheGebäude-Automation.
HDSL (High data rate DSL) Übertragungsverfahren, das mit Puls-Code-Modulation über Kupferdoppeladern die Übertragung mit 1544 ->KBit/s (T1) oder mit 2048 ->KBit/s (E1) realisiert.
HDTV (High Density TeleVision). Hochauflösendes Fernsehen (mit beispielsweise in horizontaler und vertikaler Richtung verdoppelter Auflösung).
Header (Datenkopf). Enthält Informationen über Art und/oder Bedeutung und/oder Struktur des nachfolgenden Datenpaketes. Da der Header am Anfang eines Datenpaketes steht, kann er zugleich das Ende der vorhergehenden Datenstruktur kennzeichnen.
High-Speed-Internet (mit bis zu 1024 kbit/s). Internet-Zugang via Satellit im gesamten Astra-Empfangsgebiet. Der Satellit garantiert nicht nur die Breitband-Grundversorgung in Europa, sondern er soll die ?digitale Kluft? zwischen städtischen und ländlichen Regionen schließen. Mehrere Telekommunikations-Anbieter und Serviceprovider bieten ?turbo-schnelles? Internet via Astra in verschiedenen Leistungs- und Preisvarianten. Je nach Anbieter und Anwendungsgebiet werden über Astra sowohl hybride (Hinkanal über Satellit ? Rückkanal über Modem) als auch bi-direktionale Breitbandlösungen angeboten. Die Übertragungsgeschwindigkeiten reichen je nach Service und Tarif von 256 kbit/s bis zu 1024 kbit/s und höher.
HIOP (Home Interoperability). Settop-Boxen stellen eine Brücke zwischen digitalen Fernsehdiensten und TV-Geräten dar. Unter dem Kürzel HIOP verfolgt Nokia ein Konzept, das den ? unter der Bezeichnung ?Mediamaster? angebotenen ? Settop-Boxen des Unternehmens zusätzliche Brückenfunktionen zu weiteren Diensten und Netzen zuweist. So entstehen (drahtlose) Verbindungen vom Fernseher beispielsweise zu Geräten aus den Bereichen digitale Fotografie, (xDSL-)Modems, Mobiltelefon, Personal Computer und Home Cinema/Home Theater. Kurz: HIOP erzeugt Interaktion und Interoperabilität zwischen Mediamaster-Produkten und anderen Produkten, die im Haushalt genutzt werden.
HiperLAN (High Performance Radio Local Area Network, High Performance Radio Mobility in LANs). Europäischer ETSI-Standard für drahtlose lokale Netze. Von der Annahme ausgehend, dass drahtlose LANs ("WirelessLAN") die drahtgebundenen LANs erweitern oder z.T. ersetzen werden, orientiert sich die HiperLAN-Spezifikation an bestehenden LAN-Hierarchien. Ein ähnlicher Standard (IEEE 802.11) wurde auch in den USA spezifiziert. HiperLAN Type 1 spezifiziert ein drahtloses Ethernet mit Datenraten von ca. 20Mbit/s im 5-GHz-Frequenzbereich. HiperLAN Type 2 ist ein europäischer Standard für breitbandige Funk-Kommunikation mit kurzer Reichweite (bis etwa 100 Meter). Es werden Datenraten bis etwa 54 Mbit/s erreicht. Das System arbeitet auf Frequenzen im 5-GHz-Bereich. Typische Anwendungsszenarien: Drahtlose Kommunikation innerhalb von Firmengebäuden ("Business Environment") und drahtlose Vernetzung von Geräten der Unterhaltungselektronik bzw. Computern und Peripheriegeräten in Privathaushalten ("Home Environment") zur Übertragung von Multimedia-Anwendungen (Audio, Video; Schrift, Daten). HiperLAN2 soll mit dem Mobilfunkstandard GSM als WAN (Wide Area Network) und Bluetooth als PAN (Personal Aerea Network) zusammenarbeiten können.HiperLAN unterstützt die Übertragung von Datenpaketen über mehrere Stationen hinweg sowie die Übertragung sowohl von zeitkritischen als auch von asynchronen, zeitunkritischen Datenpaketen. HiperLAN kompatible Geräte werden im Frequenzbereich von 5,15 GHz bis 5,3 GHz betrieben. Künftig soll auch der Trägerfrequenzbereich zwischen 17,1 GHz und 17,3 GHz benutzt werden.
Home Automation sieheGebäude-Automation.
Home-Banking Zu Hause Bankgeschäfte "online" durchführen: Rund um die Uhr kann man so beispielsweise den eigenen Kontostand abfragen oder Überweisungen vornehmen.
Homepage Startseite bzw. Seite 1 einer WebSite (WWW-Angebot). Üblicherweise mit Inhaltsangaben und Links zu anderen Bereichen bzw. Seiten dieser Site.
Home Phoneline Networking Alliance  Konsortium, das die Telefonleitungen für zusätzliche Datenübertragungen mit bis zu zehn Megabit pro Sekunde nutzen will, wobei paralleles Telefonieren nicht eingeschränkt sein soll (Mitglieder: AMD, Compaq, 3COM, IBM, Intel und Lucent).
HomeRF Drahtloses lokales Netzwerk, das zwei Protokolle verwendet: DECT für vier Sprachkanäle und IEEE 802.11 für Daten.
Home-Shopping Zu Hause "online" einkaufen, in Katalogen "blättern", Produkte verschiedener Anbieter am Bildschirm vergleichen und anschließend per Mausklick oder Telefon bestellen.
HomeWay Multimedia-Verkabelungssystem für Wohnung, Haus und Home-Office von Siemens. Das System kommt mit nur einem Kabel und einer universellen Wanddose für Telefon, Fax, PC, Fernseher, Heim-Automatisierung und Multimedia-Anwendungen aus. Die Multimedia-Verkabelung besteht aus einer Zentrale, einem Breitbandkabei und einer Standard-Wanddose. In der Zentrale laufen alle Verbindungen von außen zusammen, ein Breitbandkabel vernetzt alle Räume miteinander, und die Wanddose bietet Anschlußmöglichkeiten für Multimedia-Endgeräte. Die Multimedia-Steckdose bietet austauschbare Einsätze für den Anschluß der verschiedensten Endgeräte. Gestalterisch sind die Dosen dem Stil der unterschiedlichen Schalterprogramme angepaßt. Durch ihren modularen Aufbau liefern sie jeden gewünschten Dienst an jede beliebige Stelle. Mit wenigen Handgriffen lassen sich die Einsätze in den Dosen austauschen, wenn die Dose anders genutzt werden soll, also zum Beispiel ein Kabelfernsehanschluß in einem anderen Raum gewünscht wird. Integrierter Bestandteil von HomeWay ist die Heim-Automation auf der Basis des bereits am Markt eingeführten instabus EIB (Europäischer Instabus). HomeWay erfüllt zudem alle Anforderungen, die große Betreiber wie ASTRA oder die Deutsche Telekom gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft in ihren Empfehlungen formuliert haben.
HTML Abkürzung für "Hyper Text Markup Language". Die Sprache des Web. Sie ermöglicht es, daß ein Dokument unabhängig von der verwendeten Soft- und Hardware auf allen Rechnern ungefähr gleich aussieht Ein ehrenamtliches Konsortium (W3) schlägt in regelmäßigen Abständen die neuen Standards vor, damit dies so bleibt.
HTTP (Hyper Text Transfer Protocol) Das Protokoll regelt den Versand von Hypertext-Dateien im Internet. HTTP ist die Grundlage für die Übertragung von HTML-Seiten im Web.
Hyperband Im BK-Netz für die Verteilung von Fernsehprogrammen genutzter Frequenzbereich (300 - 470 Mhz). Soll vorzugsweise für digitale TV-Übertragungen nach DVB-C eingesetzt werden.
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IDE (Integrated Drive Electronic). Festplatte mit integrierter - als IDE-Controller bezeichneter - Laufwerkselektronik.
IEEE (Institute of Electrical and Electronic Engeneers).
IEEE 1394 IEEE-Standard für Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung in einem lokalen Kabelnetz (LAN). Dieser Standard wird auch für Heimnetze (HAVi) verwendet. Je nach Ausführung beträgt die Datenrate 100, 200 oder 400 Mbit/s. Die ursprünglich von Apple entwickelte P-1394-Bus-Technik wurde 1995 als IEEE 1394/1995 - auch "Firewire" genannt - zum Industriestandard. 1997 führte Sony sein "i.Link"-Logo zur Kennzeichnung standardisierter IEEE-1394-Schnittstellen ein.
IEEE 1394b (?Firewire 800?). Gegenüber dem herkömmlichen ?IEEE 1394 gestattet ?Firewire 800? (IEEE 1394b) mit 800 Mbit/s eine doppelt so große maximale Datentransferrate. Die Reichweite der Datenübertragung mit CAT-5-, Glasfaser- und anderen Kabelarten soll bis zu 100 Meter betragen.
IEEE 802.11 IEEE-Standard für ein ein lokales Funknetz (WirelessLAN). IEEE 802.11b definiert ein lokales Funknetz, das im 2,4-GHz-Frequenzbereich mit einer Datenrate von 11 Mbit/s arbeitet und kabellos verschiedene Geräte miteinander verbindet und beispielsweise auch mehreren tragbaren Computern innerhalb der Funkreichweite von max. 100 m den Zugang zum Internet ermöglicht. Der neue Standard IEEE 802.11a soll im 5-GHz-Trägerfrequenzbereich eine maximal Datenrate von 54 Mbit/s ermöglichen.
IEEE 802.11g Mitte 2003 wurde offiziell die Spezifikation IEEE 802.11g verabschiedet Mit ihr können Wireless LAN im Frequenzband um 2,4 GHz auf maximal 54 MBit/s beschleunigt werden. Der Standard ist abwärtskompatibel zu 802.11b und 802.11a.
IES siehe Integriertes Empfangs-System.
IMode i-Mode ist ein in Japan, inzwischen von E-Plus auch in Deutschland eingeführtes System, das spezielle Internet-Inhalte auf das Display spezieller Mobiltelefone bringt. iMode verwendet die Programmiersprache cHTML (Compact HTML), die eine Teilmenge des für die Programmierung von Internet-Seiten verwendeten HTML bildet.
iPronto Mit iPronto hat Philips die Pronto-Range intelligenter Touchscreen-Fernbedienungen um ein Multimedia-Pad erweitert: iPronto steuert nicht nur Home Cinema-Bausteine wie Audio und Video, sondern darüber hinaus eine Vielzahl von elektronischen Geräten. Außerdem kann iPronto über Wireless Lan (WLAN) auf das Internet zugreifen, um zum Beispiel eine elektronische Programmzeitschrift abzurufen. Der iPronto ist ein kompakter Multimedia-Pad mit einem 16 cm großen, hochauflösenden Touch-Screen-Farbdisplay. Für eine bequemere Bedienung bieten Tasten seitlich neben dem Bildschirm schnellen Zugriff auf die wichtigsten Funktionen. Ein Drehrad und ein kleiner Stift erleichtern die Navigation durch die Menüs und die Bedienung des Touchscreens. Der iPronto ist mit einem Webbrowser ausgestattet und eignet sich somit als kleines Webpad. Über ein WiFi Netzwerk (IEEE 802.11b) kann der Benutzer auf seinem iPronto im Internet surfen und auf seine E-Mails zugreifen.
Infranet Kommunikationsstruktur zum Vernetzen von Geräten im Haushalt bzw. anderen Anwendungen, etwa in Tankstellen, Gastronomie, Medizintechnik oder Landwirtschaft (Ergänzung zu Internet und Intranet).
inHaus-Zentrum Duisburg
Im inHaus-Zentrum sind Produkt- und Systemlösungen für das smarte, vernetzte Wohnen auf der Basis offener Systemintegration mit Internettechnologien entwickelt, in der Anwendung erfolgreich getestet und auch bereits über Wirtschaftspartner vermarktet worden. Mit dem "inHaus-Zentrum für intelligente Haussysteme" in Duisburg und dem "Informationslogistikzentrum für Smart Services" in Dortmund hat die Fraunhofer-Gesellschaft mit ihren Wirtschaftpartnern in NRW einen leistungsfähigen Kompetenzkern aufgebaut (SmarterWohnenNRW).
Integriertes Empfangs-System  (IES) Mit der Struktur des - vom Satellitenbetreiber ASTRA promoteten und beispielsweise von WISI realisierten - IES können bestehende Verteil- und Kommunikationsstrukturen (Kabel, Terrestrik, Telefon) durch gemeinschaftlichen Sat-Empfang ergänzt werden. Die zugehörige Steckdose kombiniert Antennen- und (TAE-)Telefonanschluss.
Intelligentes Heim (Intelligent Home, Smart Home, Digital Home, vernetztes Haus). Haus oder Wohnung, mit einem kabelgebundenen oder drahtlosen intelligenten Netzwerk, in dem sowohl Steuersignale für die Gebäude-Automation als auch multimediale Signale übertragen werden. Vorgänger heutiger Konzepte waren in den 80er Jahren das Tron-Haus von Professor Ken Sakamura in Tokio und das Huis van de Toekomst von Chriet Titulaer in Rosmalen (Holland).
Intelligentes Wohnen Branchenübergreifende Initiative des ZVEI. In der Initiative ?Intelligentes Wohnen? kooperieren führende Hersteller und ihre Partner: Sie entwickeln ?vernetzte, bedarfsnahe und zukunftssichere Lösungen für das Zuhause?.
Intelsat (International Telecommunications Satellite Organisation) Aus über 150 Mitgliedsländern bestehende Organisation zum Betrieb von interkontinentaler Telekommunikation vial Satellit.
Interleave / Interleaving 1. Mehrstufig verschachtelte Speicherung der Nutzdaten zur Vereinfachung der Fehlerkorrektur. Die Verschachtelung wird auch beim Digitalen Fernsehen (DVB) zur Code-Spreizung verwendet: Bytes aus einer definierten Anzahl von aufeinander folgenden Datenpaketen im Datenstrom werden in einen Speicher ein- und anschließend so ausgelesen, daß jetzt die aufeinander folgenden Bytes aus verschiedenen Paketen stammen. Durch diese Verschachtelung, die im Empfänger rückgängig gemacht wird, werden Übertragungsfehler, die einen längeren Abschnitt des digitalen Datenstroms zerstört haben, in leichter korrigierbare Einzelfehler zerlegt. 2. Entsprechende Anordnung der Sektoren in einer Spur auf der Festplatte.
Internet Weltweiter Verbund von Datennetzen. Zunächst für ausschließlich militärische Nutzung vorgesehen, dann zunehmend von Universitäten und Instituten zum (Daten-)Austausch von Forschungsergebnissen verwendet, bieten heute Online-Dienste und Service-Provider praktisch jedermann den Zugang zum Internet an.
Intranet (Firmen-)Internes Netzwerk, das Internet-Technologien wie TCP/IP nutzt.
IP (Internet Protokol), TCP/IP
IP-Adresse Adresse eines einzelnen Computers im Internet Die IP-Adresse besteht aus vier Zahlen von 0 bis 255, jeweils durch Punkte getrennt (Beispiel: 123.27.1.155). Damit ein Benutzer möglichst wenig mit diesen Zahlen zu tun bekommt, gibt es einen Service, der IP-Adressen in alphanurnerische Namen verwandelt.
ISDN (Integrated Service Digital Network). Dienste integrierendes Digitales Netzwerk
IRC (Internet Relay Chat). Kommunikationsplattform mit der Möglichkeit, mit anderen Teilnehmern des IRC synchron via Tastatur zu kommunizieren.
IRC-Op IRC-Operatoren verwalten die IRC-Server international. Ihnen steht ein erweiterter Befehlsumfang zu, der von normalen Benutzern nicht verwendet werden kann.
IRD (Integrated Receiver/Decoder). Empfänder/Decoder-Einheit für digitale Daten- bzw. Fernsehdienste. IRD bezeichnet im internationalen Sprachgebrauch das gleiche Gerät wie die Begriffe "Settop-Box", "Digital-Decoder".
IrDA (Drahtlose Punkt-zu-Punkt-Verbindung auf Infrarot-Basis. Erreicht maximale Datenrate von 4 Mbit/s bei maximaler Reichweite von 1,5 m. Zwischen den miteinander kommunizierenden Geräte muss eine Sichverbindung bestehen, der Sichtwinkel darf 15° um die Mittelachse nicht überschreiten.
ISAPI (Internet Server API). Programmierschnittstelle für Internet-Serveranwendungen, die den Microsoft Internet Information Server (MIIS) unter Windows NT verwenden.
ISM-Band  (Industrial, Science, Medical). Frequenzbereich von 2400-2483,5 MHz, der für industrielle, wissenschaftliche und medizinische Anwendungen reserviert ist. Wird auch für Kurzstrecken-Funknetze (WiresellLAN, Bluetooth) verwendet.
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Java Vollwertige, Netzwerk fähige, Objekt orientierte und Plattform unabhängige Programmiersprache, mit der Anwendungen - unabhängig vom Web - geschrieben werden (entwickelt von Sun Microsystems).
Javascript Programmiersprache (nicht zu verwechseln mit Java). Erweitert die Möglichkeiten von HTML. Mit Javascript können weitergehende Funktionen wie Grafikeffekte, animierte Menüs, Laufschriften (o.ä.) in Web-Seiten eingebaut werden (entwickelt von Netscape).
JINI (Java Intelligent Network Infrastructure). Sun Microsystems stellte Mitte 1998 seine auf Java basierende Jini-Technologie vor, die ein so genanntes "spontanes Networking" der angeschlossenen Geräte erlaubt. Darunter ist zu verstehen, das eben mit dem Netz verbundene Geräte sofort im ganzen Netz "bekannt" sind. Jini regelt die Kommunikation zwischen Computer und anderen Geräte im Netzwerk und ermöglicht, daß Geräte ohne spezielle Konfigurierung an das Netzwerk angesschlossen und sofort benutzt werden können: Die Geräte identifizieren sich selbst, übertragen automatisch ihre technischen Daten, so dass die Treiberauswahl nicht mehr "manuell" erledigt werden muß. Anders als im Ethernet steuert Jini auch die Ressourcenverteilung automatisch.
JPEG (Joint Photographic Experts Group). Eines der am weitesten verbreiteten Grafikformate. Das häufig auch in der Digitalen Fotografie verwendete JPEG-Format komprimiert vor allem besonders große oder sehr farbenfrohe Bilder um ein Vielfaches und senkt so die erforderliche Speicherkapazität bzw. die Übertragungsdauer (z.B. im Internet).
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Konvergenz-Geräte Gestern war das Mobiltelefon noch ein reines Mobiltelefon. Heute kann es zugleich digitale Kamera, Radio, MP3-Player, Spielekonsole sein: Bei Konvergenzgeräten ?steckt die Konvergenz im Produkt?.
Konvergenz-Systeme Mehrere ? dezentrale ? Geräte tauschen Daten über ein Netzwerk aus: Die Konvergenz ?steckt im Netz?.
Konnex (Konnex Association, abgekürzt: KNX). Vereinigung von Geräteherstellern, Service-Providern und anderen an der Home Automation/Gebäudeleittechnik interessierten Unternehmen bzw. Institutionen. Konnex verbindet die Ressourcen von EIB (European Installation Bus), EHSA (European Home Systems Association) und BCI (Batibus Club International).
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Lag (engl. 'Verzögerung') Die durch hohes Traffic-Aufkommen oder andere Überlastungen verursachte Zeitverzögerung zwischen den Servern im IRC oder bei anderen Internet-Diensten. Dadurch entsteht eine zeitverzögerte Kommunikation.
Lancaster Multimediale Video-TV-Server-Lösung von TerraTec Electronic: Lancaster IF 701 ist die intelligente Schaltzentrale und Lancaster HD 701 ein modularer Datenspeicher. Über Lancaster DV 701 erfolgt der Empfang digitaler TV- und Radiosignale und über Lancaster AV 701 analoges TV. Das gesamte Lancaster System wurde für Sommer 2003 im Handel verfügbar angekündigt. Die Möglichkeit zur Verbindung mehrerer Komponenten über Ethernet macht auch die raumübergreifende Nutzung im gesamten Haus möglich. Durch die optionale Integration von PC oder Notebook stehen weitere Kapazitäten für die Aufnahme und Wiedergabe von Mediendaten sowie zum Steuern von Systemfunktionen bereit.
LCN Local Control Network.
Link ("Verbindung", "Verbindungsglied"). Im World Wide Web wird mit einem Link die Verknüpfung von einem zu einem anderen Web-Dokument ermöglicht. Links sind auf HTMLSeiten normalerweise als unterstrichene Worte zu erkennen. Das "Surfen" im World Wide Web, also das "Hüpfen" von einer Web-Seite zu einer anderen, wird durch das Anklicken dieser Wörter ausgelöst.
LNS (LonWorks Network Services). Mit LNS lassen sich LON-Systeme über Gateways in das Internet und Ethernet-Installationen integrieren.
Local Control Network  (LCN) Ein von der Issendorff GmbH entwickeltes Installationsbussystem für Wohn- und Zweckbauten. Herkömmliche Installationselemente wie Schalter, Taster, Sensoren usw. werden durch ‚intelligente' Module ersetzt bzw. ergänzt. Alle Module im Gebäude sind mit einer zusätzlichen Ader im Installationskabel (im Prinzip ein um eine Ader als Datenleitung erweitertes vieradriges Stromkabel) verbunden. Die Datenrate beträgt 9,6 kBit/s.
LON (Local Operating Network),siehe LonWorks
LonWorks Das ursprünglich Echelon Corporation (Palo Alto, California) für die Fertigungssteuerung entwickelt, nach eigenen Angaben weltweit am weitesten verbreitete Feldbussystem zur Gebäudeautomation (Vorzeigeobjekte in Deutschland: Reichstagsgebäude und Debis Verwaltungsgebäude in Berlin). Die Technik wurde 1988 entwickelt und 1991 auf dem deutschen Markt eingeführt. Im LON (Local Operating Network) verfügt jeder als "Netzwerkknoten" bezeichnete Busteilnehmer über einen Mikroprozessor, den Neuron-Prozessor. Der einzelne Netzwerkknoten arbeitet eigenständig und kommuniziert nur dann mit anderen Netzwerkknoten, wenn dies notwendig ist. LON arbeitet mit zweiadrigen Leitungen, mit Koaxialkabel, Stromkabel oder drahtlos per Funk. Je nach Übertragungsweg beträgt die Datenrate 10 kBit/s (Stromkabel) bis zum theoretischen Höchstwert von 1,2 Mbit/s (1.200.000 Bit pro Sekunde). Nach Presseberichten ist die Integration in bekannte Datennetze - u.a. durch Zusammenarbeit mit dem Internet-Spezialisten Cisco - am weitesten gediehen. Mit LNS (LonWorks Network Services) lassen sich LON-Systeme über Gateways in Ethernet-Installationen und das Internet integrieren.
LonWorks Network Services LNS.
Lookup-Service (auch "spontanes Networking" genannt, weil jedes Gerät nach dem Anschluss sofort im ganzen Netz 'bekannt' ist). Komponente der JINI Systemarchitektur, die in einer Art Tabelle jedes im Netz aktive Jini-Gerät samt seinen technischen Eigenschaften verzeichnet und dessen Nutzung allen autorisierten Anwendern offeriert (Beispiel: Ein durch Anschluss an das Netz in den Lookup-Service eingetragener Handheld, erkennt - an welchem Ort auch immer sie sich im Netz befinden - verfügbare Drucker, freien Speicherplatz auf der Festplatte eines Desktoprechners oder einen Internet-Zugang).
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Media Center
Die Windows XP Media Center Edition baut auf dem Microsoft Betriebssystem Windows XP Professional auf. Entsprechend ausgestattete ?Media Center PCs? integrieren digitale Medien in einem Gerät: Fernsehen, Personal Video Recording, Musik, Bilder, Videos oder DVD. Es gibt Anschlussmöglichkeiten für Fernseher und Stereoanlage. Die Bedienoberfläche ist so gestaltet, dass sie auch aus den ? bei Fernsehen üblichen ? größeren Betrachtungsabständen per Fernbedienung gesteuert werden kann.
Message Messages bzw. Private Messages sind private Nachrichten, die an einen oder mehrere andere IRCer verschickt werden können. Nur Absender und Empfänger lesen mit.
MHP siehe Multimedia Home Platform.
Micro-Payments Zahlungen, die sich im Pfennigbereich bewegen. Wegen ihrer Geringheit müssen dieTransaktionskosten wesentlich kleiner sein, als z.B. bei Kreditkartenzahlungen.
Middleware Softwareschicht zwischen dem Übertragungsnetz und den Anwendungen (beispielsweise für Identifikation, Zugriff, Sicherheit, Informationsaustausch oder Authentifizierung).
Miele@Home Kernstück von "Miele@Home" ist eine zentrale Steuerung im Haus zur Bedienung der Geräte und zur externen Kommunikation. Die Bedienung läuft über einen Flachbildschirm ("Touchscreen") in der Küche, der auf Fingerdruck reagiert. Der dazugehörige Rechner ist versteckt, beispielweise in einem Oberschrank. Über diesen Bildschirm, dem "Familienterminal", können alle elektronisch gesteuerten Hausgeräte angewählt werden. Dabei geht "Miele@Home" weit über einfache Kontrollfunktionen hinaus,
Mikrowellen Frequenzen im Bereich oberhalb von 3 GHz (Gigahertz = Milliarden Hertz). Auch für die Verteilung von digitalen Fernsehdiensten einsetzbar und gelegentlich als 'drahtloses Kabel' bezeichnet.
MPEG (Motion Picture Experts Group). Eine gemeinsame Arbeitsgruppe - Working Group 11 (WG11), auch Internationales MPEG-Laboratorium genannt - der Internationalen Standardisierungs-Organisation (ISO) und der International Electrotechnical Commission (IEC). MPEG wurde 1988 von über hundert Unternehmen gegründet, um Vorschläge und Standards in besonderen Expertengruppen (Requirement- oder System-Groups) zu diskutieren und zu erarbeiten.
MR Head  (Magnetoresistive Head). Schreib/Lesekopf bei Festplatten, der dank eines magnetoresistiven Elements beim Lesen von Daten aus dem Datenträger einen stärkeren Signalpegel liefert.
Multi Channel Feed  Da bei Digital Video Broadcasting (DVB) die Datenreduktions-, Codierungs- und Modulationsverfahren auf die Nutzung minimaler Bandbreiten optimiert sind, stehen relativ viele Übertragungskanäle zur Verfügung. Deshalb kann ein und dasselbe Ereignis aus besonderen Anlässen auf mehreren Kanälen gleichzeitig von mehreren Kameras übertragen werden. Der Zuschauer erhält dadurch die Möglichkeit, das Ereignis aus der Perspektive zu verfolgen, die ihm (und nicht dem Bildregisseur) als richtig erscheint. Typische Anwendung: Gleichzeitige Übertragung von Formel-1-Rennen aus verschiedenen Rennwagen, Streckenpositionen, aus einem Hubschrauber und aus der Boxengasse. Wie der Zuschauer mit welcher Fernbedienungs-Taste auf welches Bild umschaltet, wird durch Markierungen am Bildschirmrand eingeblendet.
Multimedia Home Plattform (MHP) Die MHP ? ein Softwarepaket ? ist die offene technische Lösung für alle neuartigen multimedialen Anwendungen und Dienste im Rahmen des DVB-Standards (Digitales Fernsehen). Die MHP verbindet die Welten von Rundfunk und Internet, von TV und Computer. Kurz: Ein einheitliches System für alle Dienste. Das DVB-Projekt hat mit der MHP einen einheitlichen Standard für die Softwareschnittstelle (Application Programming Interface, API) von universell einsetzbaren DVB-Empfangsgeräten entwickelt. Durch Implementierung dieser standardisierten, auf der Programmiersprache Java basierenden Softwareschnittstelle sollen künftig alle Dienste und Programmangebote auf allen Settop-Boxen (bzw. DVB-Empfängern) genutzt werden können. Da die Schnittstelle sowohl allen Programm- und Diensteanbietern als auch allen Geräteherstellern zur Verfügung steht, hat die MHP den Weg frei gemacht zu Empfangsgeräten, die zu heutigen und zukünftigen Angeboten kompatibel sind. Die MHP besteht aus einem Softwarepaket (Middleware), das in DVB-Empfängern sowie in Multimedia-PCs implementiert sein wird.
MUSICAM (Masking pattern adapted universal subband integrated coding and multiplexing). Entspricht MPEG-1 Audio, Layer II: Reduziert die Datenrate von Audiosignalen von 1,411 Mbit/s (Audio-CD) auf 192 kbit/s.
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Network Media Receiver Home-Server von Sony sind Fernseher, Videorekorder, Hifi-Anlage und PC zugleich. Die mit 160 beziehungsweise 200 Gigabyte Speicherkapazität ausgestatteten Festplatten bieten Platz für Video-, Audio- und Bilddateien aller Art. Mit Hilfe der mitgelieferten Software können Anwender beispielsweise Fernsehsendungen digital aufzeichnen, ansehen oder bearbeiten. Zusammen mit dem Network Media Receiver fungieren die Home-Server als Multimedia-Zentrale für das vernetzte Heim. Der Network Media Receiver verbindet die Rechner per WirelessLAN mit dem Fernseher, der Hifi-Anlage und anderen Komponenten der AV-Umgebung - unabhängig davon, wo im Haus der Home-Server aufgestellt wurde.
Newsgroups "Pinnwände" des Internet. Die öffentlichen Informations- und Diskussionsforen bestehen aus zigtausenden, nach Themen geordneten, Bereichen. Jeder Teilnehmer kann die Beiträge lesen und eigene hinzufügen.
N-Gage Mobiles Spiele-Terminal von Nokia. Nokia N-Gage® ermöglicht verbesserte interaktive Spielerlebnisse. Mit der mobilen Plattform können mehrere Spieler sowohl lokal als auch über weite Distanzen miteinander spielen. Spiele für mehrere Spieler können bequem lokal über Bluetooth oder OTA (Over-the-Air) über Mobilfunknetze mit Gleichgesinnten gespielt werden. N-Gage soll den Weg für neue Business-Modelle, Spiele-Entwickler, Spiele-Publisher sowie Netzbetreiber und andere Diensteanbieter bahnen.
NICAM In verschiedenen Ländern verwendetes Übertragungsverfahren für zwei digitale Tonsignale (Stereo oder zweisprachig) im (analogen) Fernsehkanal.
NTSC (National Television System Commitee). Hauptsächlich in den USA verwendetes Fernsehsignal mit 60 Hz Bildwechselfrequenz und einem Bildseitenverhältnis von 4:3 bei einer Auflösung von 767 x 575 Bildpunkten.
NVoD (Near Video on Demand = 'Nahezu Video on Demand' VoD). Zeitversetzt, in beispielsweise 20-minütigen Abständen auf zusätzlichen Kanälen wiederholte Übertragung des gleichen Fernsehprogramms. Zuschauer können sich dadurch innerhalb des 20-Minuten-Rasters rund um die Uhr praktisch zu jeder beliebigen Zeit das Programm anschauen.
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ODBC (Open Database Connectivity). Von Microsoft definierte Standardschnittstelle für Datenbanksysteme. Wenn der zum Datenbankformat passende ODBC-Treiber auf dem PC installiert ist, wird aus einer Datenbank heraus auf andere Formate wie dBase, Paradox oder Access zugegriffen.
OOP (Abkürzung für objektorientierte Programmierung). Diese Programmierphilosophie ist vor allem von Smalltalk, Object Pascal und C++ bekannt.
OSD (On Screen Display = 'Bildschirmeinblendung'). Bildschirmmenü zur Bedienerführung bzw. Bedienungsvereinfachung.
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PALplus Seit 1994 , allerdings immer seltener verwendetes - zum PAL-Standard abwärtskompatibles - System zur analogen Übertragung von Fernsehprogrammen im Breitbild-Format Seitenverhältnis 16:9). PALplus entstand innerhalb eines aus Industrieunternehmen, Sendeanstalten und Forschungsinstituten bestehenden Konsortiums, dessen Aktivitäten und Entwicklungsarbeiten vom Zweiten Deutschen Fernsehen koordiniert wurden. Auf herkömmlichen Bildschirmen (Seitenverhältnis 4:3) werden PALplus-Sendungen im sogenannten 'Letterbox-Format' mit schwarzen Balken am oberen und unteren Bilcrand wiedergegeben.
PASC (Precision Adaptive Subband Coding). Ähnlich MUSICAM. Codierungs- und Datencompressionsverfahren für Audiosignale. Verwendet Datenraten von 384 kBit/s und wird bei der DCC (Digital Compact Cassette) verwendet.
Pay-TV Abonnements-Fernsehen, Fernsehprogramme gegen Bezahlung. Nur gegen Zahlung der vom Programmanbieter (quasi als "Eintrittskarte") festgelegten Gebühr können Bild und Ton unverschlüsselt, also erkennbar und verständlich wiedergegeben werden. Verschlüsselung.
PCMCIA (Personal Computer Memory Card Industry Association). Ursprünglich für die Speicherkartenerweiterung von Laptops vorgesehene Schnittstelle, die heute universell - beispielsweise auch für miniaturisierte Modems oder Descrambling Systeme beim Digitalen Fernsehen - verwendet wird.
PIP (Picture In Picture = 'Bild im Bild') Innerhalb eines (Fernseh-)Bildes eingeblendetes Zusatzbild. Wird beispielsweise verwendet, um gleichzeitig ein anderes Programm oder das Bild aus einer Überwachungskamera mitverfolgen zu können.
PLC (Powerline Communications Forum). Seit 1997 existierendes Konsortium aus Mitgliedern der Telekommunikationsindustrie und der Energieversorgungswirtschaft. Das Konsortium erprobt Anwendungen und Dienste, die per Stromleitung ins Haus gebracht werden können, auf Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit. Powerline, MediaFusion.
Plug-Ins Erweiterungs-Programme, die - oft kostenlos aus dem Internet heruntergeladen - den Funktionsumfang des Browsers erweitern. Durch sie wird es beispielsweise möglich, neue multimediale Inhalte im Web anzusehen.
Plug & Play  ("Einstecken und Spielen"). Verfahren zur (selbst-konfigurierenden) Erweiterung von Rechnern mit Geräten oder Baugruppen bzw. Steckkarten.
PLC (Powerline Communications Forum). Seit 1997 existiert das PLC mit rund 25 namhaften Mitgliedern aus der Telekommunikationsindustrie und der Energieversorgungswirtschaft. Dieses Konsortium testet Anwendungen und Dienste, die per Stromleitung ins Haus gebracht werden könnten, auf ihre Zweckmäßigkeit bzw. Wirtschaftlichkeit und will entsprechende Anwendungslösungen entwickeln. Powerline, MediaFusion.
PowerLine Systeme, die das Stromnetz für die Datenübertragung nutzen. PLC, MediaFusion.
PRML (Partial Response Maximum Likelihood). Digitales Verfahren zur Interpretation der analog gespeicherten Daten auf magnetischen Datenträgern.
Protokoll Regeln, nach denen die Übertragung von Daten auf "Data Highsways", in Online-Netzen, aber auch zwischen Komponenten innerhalb eines Computers sichergestellt und abgewickelt wird.
Proxy-Server [Internet] Proxy-Server haben ähnliche Funktionen wie Cache Speicher. Sie erhöhen die "Surfgeschwindigkeit", indem bereits besuchte Seiten auf Festplatten zwischengespeichert werden. Wird eine Web-Seite angesteuert, prüft der Proxy-Server also zunächst, ob diese Seite bereits auf einer seiner Festplatten vorliegt Ist dies der Fall, wird die Seite weitestgehend von der Festplatte des Proxy-Servers geladen und der Daten-Highway somit entlastet.
Pulsbreiten-Modulation siehe PWM.
PWM (Pulse width modulation = Pulsbreiten-Modulation). PWM erreichte vor allem dadurch Aktualität, dass dieses Verfahren bei optischen Medien (CD, DVD) zur Kodierung der per Laserstrahl zu speichernden Daten verwendet wird.
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QAM (Quadratur Amplituden Modulation) Digitales Modulationsverfahren. QAM wird beispielsweise bei der digitalen Fernsehübertragung via Breitbandkabel verwendet.
QPSK (Quadratur Phase Shift Keying). Digitales Modulationsverfahren. QPSK wird beispielsweise bei der digitalen Fernsehübertragung via Satellit verwendet.
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Regulierungsbehörde Bis Ende Dezember 1997 regulierte das damalige Bundesministerium für Post und Telekommunikation (BMPT) den Telekommunikationsmarkt. Das Ministerium regelte beispielsweise Leistungsentgelte, definierte Pflichtleistungen und vergab Lizenzen. Seit 1. Januar 1998 ist das Ministerium aufgelöst und durch die Regullerungsbehörde für Post und Telekornmunikation (RegPT) ersetzt worden.
Referentielle Integrität Referentielle Integrität bedeutet bei Datenbanken im einfachsten Fall, daß beim Löschen eines Hauptdatensatzes alle verknüpften Tochterdatensätze ebenfalls automatisch gelöscht werden.
Relationale Datenbank Eine Datenbank, bei der es keine vorher festgelegte Verknüpfungsstruktur gibt. So lassen sich während des laufenden Betriebs neue Verknüpfungen zwischen Tabellen (etwa Kunden und Rechnungen über die Kundennummer) festlegen.
Resource Manager Komponente des HAVi Systems, erledigt eine größere Vielfalt von Operationen. Sie bearbeitet Konflikte bei der Gerätenutzung, koordiniert die Programmierung zeitlich festgelegter Ereignisse (wie die Timer-Aufnahme mit einem digitalen Recorder) und überwacht das Netzwerk auf das Entfernen reservierter Geräte.
Runtime-Modul  Erlaubt die Ausführung einer (Datenbank-)Anwendung auch ohne dass das komplette Entwicklungssystem zur Verfügung steht.
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Sampling Abtastung von analogen Signalen (indem im Takt der Samplingfrequenz "Proben - engl. Samples - der momentanen Amplitude aus dem analogen Signal entnommen" und digitalisiert werden. Die Qualität des digitalen Signals hängt von der verwendeten Samplingfrequenz ab (doppelt so hoch wie die Frequenz des zu digitalisierenden Analogsignals).
Scrambling siehe Verschlüsselung.
SCSI Small Computer System Interface Standardisierte Schnittstelle zum Anschluß beliebiger Peripheriegeräte an den PC.
Search Engine siehe Suchmaschine.
SGRAM (Synchronous Graphics RAM). Schneller (Video-)Speicher für Bildsignale.
Server Rechner in einem Netzwerk, der anderen an das Netz angeschlossenen Rechnern (Clients) Programme, Speicherplatz oder andere Ressourcen zur Verfügung stellt (Client/Server, Video-Server).
Service Negotiation Komponente im DECT-MMAP-Standard zu Vereinbarung der minimalen und maximalen Datenraten für einen bestimmten Dienst.
SES (Société Européenne des Satellites). Betreibergesellschaft der Astra-Satelliten.
SET (Secure Electronic Transaction). Zahlungen werden verschlüsselt und über einen (vertrauenswürdigen) Dritten - etwa ein Kreditinstitut - vermittelt, geprüft und die Identität der Beteiligten bestätigt
Shareware Programme, die zu Testzwecken kostenlos kopiert werden können. Wer das Programm anschliessen dauerhaft nutzen will, muß sich registrieren lassen und den angegebenen Betrag an den Autor entrichten. Shareware Programme sind - im Vertrauen auf die Ehrlichkeit der Anwender - oft uneingeschränkt nutzbar, gelegentlich aber auch in ihrem Funktionsumfang eingeschränkt, oder sie werden nach einer gewissen Testdauer unbrauchbar.
SIG Bluetooth Special Interest Group, der inzwischen über 1500 Unternehmen und Organisationen beigetreten sind
Simulcrypt Mehrere CA-Systeme (CASS) werden simultan in einem Programmpaket übertragen. Zum Empfang genügt jedoch ein Decoder mit nur einem CA-System.
SmarterWohnenNRW In der ?Offensive SmarterWohnenNRW? sollen ab Mitte 2004 bis Ende 2006 zur breiten Technik- und Anwendungserprobung, aber auch zur Erprobung neuartiger kooperativer Geschäftsprozesse und zur Marktöffnung schrittweise mindestens 1000 unterschiedliche smarte Pilot-Wohnobjekte in einer konzertierten Aktion von Immobilienwirtschaft, Produzenten, Dienstleistern, Versorgern, Finanzwirtschaft, Politik und Forschung und Entwicklung konzipiert, aufgebaut und betrieben werden. Parallel zu diesem großangelegten Pilotprojekt erfolgen eine begleitende Sozial- und Marktforschung, aber auch eine Evaluierung der eingesetzten Technik.
SMPTE (Society of Motion Picture an Television Engineers). SMPTE hat einen gleichnamigen Zeitcode für die Steuerung der Synchronisation von Bild und Ton entwickelt.
SoD (Service on Demand). VoD.
SQL (Structured Query Language). Eine universelle Abfragesprache für Datenbanken, die vor allem bei Großanwendungen in Banken oder ähnlichen Mehrbenutzersystemen zum Einsatz kommt.
Suchmaschine Datenbanken, die Informationen über Dokumente im World Wide Web enthalten - sozusagen die Nachschlagewerke des Internet.
serve@home Home-Automation-System von Siemens. Es steht für die Vernetzung von Hausgeräten, für mobiles Surfen im Haus sowie für neue Dienste und Funktionen. Vorgestellt wurde eine komplette Küche bei der alle Hausgeräte (Herd, Kühlschrank, Spülmaschine, Waschmaschine, Trockner, Klimagerät) über Powerline inhouse vernetzt sind. Über Handy oder Tablet-PC kann der Benutzer jederzeit auf seine Geräte zugreifen, auch wenn er außer Haus ist. Er erhält alle wesentlichen Informationen, beispielsweise dass die Waschmaschine im Keller jetzt fertig ist, und er kann auch selbst steuernd eingreifen. Die noch glühende Herdplatte wird aus der Ferne erkannt und kann abgeschaltet werden. Beim Kauf von Tiefkühlkost kann die Temperatur der Gefriertruhe zu Hause vom Supermarkt aus schon kälter gestellt werden. Zusätzlich sind Diagnose Funktionen integriert: Auftretende Fehler der Geräte werden per SMS an das Handy gemeldet und/oder am Bediengerät z.B. einem Tablet PC angezeigt. Vom Benutzer können dies Meldungen sofort an den Kundendienst weitergeleitet werden, wenn er die Behebung des Fehlers durch den Kundendienst veranlassen will. Mit dem EHS-Konnex-Standard wird ein Vernetzungsstandard verwendet, der die Kompatibilität mit anderen Hausgeräteherstellern und im Home-Automation Bereich sicherstellt. Die Lösung ist modular aufgebaut und erlaubt, mit relativ geringem Aufwand und bei Bedarf problemlos ans Netz zu gehen.
Symbol Aus einer definierten Anzahl von bit bestehender Datenblock (bekanntestes Beispiel für ein Symbol ist ein aus 8 bit bestehendes Byte).
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Tabelle Faßt gleichartige Datensätze zusammen in Spalten (die Felder) und Zeilen (die Datensätze).
TAPI Abkürzung für "Telephony Application Programming Interface", die Windows-Telephony-Schnittstelle von Microsoft, CTI.
TCP/IP (Transmission Control Protocol/Intemet Protocol). Technische Grundlage zur Übertragung von Daten im Internet. Dieses Protokoll verpackt die Inhalte einer Web-Seite in kleine Pakete und schickt diese auf unterschiedlichsten Wegen zum Empfänger, wo das TCP/IP dann wieder dafür sorgt, daß die Pakete in der richtigen Reihenfolge zusammengesetzt werden.
Transaktion Eine Transaktion stellt sicher, daß eine Änderung an der Datenbank immer vollständig oder gar nicht ausgeführt wird.
Transponder [Satelliten-Übertragungstechnik]. Kombination aus einem Empfänger, der Signale von einer Bodenstation empfängt (Uplink); und einem Sender, der die Signale als Satelliten-TV-Programm zur Erde zurückstrahlt (Downlink). Der Begriff entstand aus der Zusammenziehung von Transmitter und Responder.
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Ultra-SCSI  Erweiterung von Fast-SCSI, die durch verdoppelte Taktfrequenz bis zu 20 MByte/s zuläßt.
Ultra-SCSI Erweiterung von Fast-SCSI, die durch verdoppelte Taktfrequenz hohe Datenraten bis zu 20 MByte/s zuläßt.
Ultra-Wide-SCSI Erweiterung von Wide-SCSI, die durch verdoppelte Taktfrequenz hohe Datenraten bis zu 40 MByte/s zuläßt.
Universal-LNB [Satelliten-Übertragungstechnik]. Im 'Brennpunkt' einer Parabolantenne ('Satellitenschüssel') angeordnete Empfangseinheit. Statt LNB (Low Noise Blockconverter) wird auch die Bezeichnung LNC (Low Noise Converter) verwendet. Im LNB werden die via Satellit empfangenen Signale in einen niedrigeren Frequenzbereich 'konvertiert', bevor sie per Kabel an den Satellitenreceiver im oder neben dem Fernsehgerät weitergeleitet werden. Die Zusatzbezeichnung 'Universal' weist darauf hin, daß der LNB sowohl das Frequenzband für Analog-TV (10,7-11,7 GHz) als auch das für Digital-TV (11,7-12,75 GHz) empfangen kann.
Universal Plug and Play (UPnP). Windows 9X und 2000 enthalten die "Plug & Play"-Technologie zur automatischen Erkennung aller Devices innerhalb eines PC. "Universal Plug and Play" soll diese Fähigkeit auf Devices in einem (externen) Netzwerk erweitern. Sobald Geräte an das Netz angeschlossen werden, die Universal Plug and Play unterstützen, konfigurieren sie sich automatisch und ersparen Setup und Konfiguration. UPnP erkennt nicht nur die Geräte selbst, sondern auch relevante Produkteigenschaften einschliesslich der Kommunikationsprotokolle. So kann beispielsweise eine Kamera einen Drucker im Netz - gegebenenfalls samt seiner Fähigkeit, farbig zu drucken - automatisch erkennen und ein entsprechendes Foto direkt ausdrucken lassen.
Universal Serial Bus (USB) Der von Intel entwickelte Universal Serial Bus basiert auf einer Stern-Topologie, kann in verschiedenen Ebenen bis zu 127 Geräte mit dem PC verbinden und alle früheren Schnittstellenstandards ersetzen. Jedes Gerät bildet den Abschluß des Sterns. Direkte Kommunikation zwischen angeschlossenen USB-Geräten ist nicht vorgesehen, die Steuerung erfolgt durch einen USB-Conroller, der als Host arbeitet. Die - für Laien oft undurchschaubare - Reservierung von Adreßbereichen und Interrupts entfällt, lediglich der USB-Controller benötigt einen vom Bios zugewiesenen Interrupt. Dank der Hot-Plugging-Funktion dürfen dürfen beliebige Geräte im laufenden Betrieb eingeschaltet, umgesteckt oder abgezogen werden. Der USB-Host erkennt die Zustandsänderung und führt eine Neuzuordnung der Geräteadressen durch. Windows 98 ist das erste Betriebssystem, das den Universal Serial Bus vollständig unterstützt. In der Version 1.1 arbeitet USB mit einer maximalen Datenrate von bis zu 12 MBit/s. Die Version USB 2.0 soll um das 20fache höhere Datentransferraten von bis zu 240 MBit pro Sekunde ermöglichen und abwärtskompatibel sein. Der Anschluß externer Geräte erfolgt über ein vieradriges Kabel mit genormten, gegen Falschpolung geschützten Steckern, das - falls erforderlich - angeschlossene Peripheriegeräte mit Strom versorgt. Die Verkettung auf dem Bus erfolgt über passive Hubs, die auch in einzelnen USB-Geräten wie Tastatur oder Monitor eingebaut sein können. Die maximale Kabellänge zwischen Hub und Peripheriegerät beträgt fünf Meter. Anfang 2000 hat Intel ein USB-System 2.0 vorgestellt, das mit einer Datenrate von maximal 480 Mbit/s rund 40mal schneller ist als die Vervion 1.1 (Näheres: www.usb.org).
UPnP siehe Universal Plug and Play.
Upstream Der Datenfluß vom Client zum Server bzw. vom Teilnehmer/Kunden zum Anbieter/Provider. Gegenteil von Downstream.
URL (Universal Resource Locator). Adresse für eine beliebige Information im Internet Sie setzt sich aus dem Server-Namen, gegebenenfalls einigen Verzeichnissen und dem Dokument-Titel zusammen (Beispiel: http://www.ehome-berlin.de/index/main.html).
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Verschlüsselung (engl. Scrambling): Unkenntlichmachen von Fernsehbildern. Im Zusammenhang mit Pay-TV verschlüsselt ausgestrahlte Fernsehprogramme können nur von Teilnehmern gesehen werden, die durch Zahlung einer entsprechenden Gebühr eine Zugangsberechtigung haben und deren Empfangsgerät über ein Entschlüsselungssystem (Descrambling) verfügt.
VESA (Video Electronics Standards Association).
Video on Demand siehe VoD.
Video-Server (Festplatten-)Speicher für Videosignale mit rechnergesteuerter Datenverwaltung. Gegenüber Magnetbandcassetten hat diese Art der Speicherung den Vorteil des wahlfreien und schnellen Zugriffs auf beliebige Szenen oder Bilder. PCs als Server werden zunehmend als Audio/Video-Archive innerhalb von Heimnetzen verwendet (Network Media Receiver). Im Zusammenhang mit Video on Demand (VoD) werden Video-Server mit Speicherkapazitäten diskutiert, die hunderte, wenn nicht tausende von Videoclips und Spielfilmen aufnehmen und deren Größe nicht mehr in Gigabyte, sondern in Terabyte (= 1000 Gigabyte) angegeben und berechnet wird.
VoD (Video on Demand = Video nach Wunsch / auf Abruf), [Pay-TV]. Verfahren, bei dem Fernsehprogramme vom Teilnehmer zu beliebiger Zeit über einen Rückkanal von einem Video-Server abgerufen werden können. Die Übertragung, die eine auf Vermittlungstechnik basierende Verteilstruktur mit entsprechendem Aufwand und bidirektionalen Kanälen vom und zum Teilnehmer voraussetzt, erfolgt dann gegen Gebühr. Von Experten werden auch Audio-on-Demand, Software-on-Demand und andere Dienste diskutiert, die unter dem Oberbegriff SoD (Service-on-Demand) zusammengefaßt werden.
Voice-Mail Ähnlich e-Mail bietet Voice-Mail die Möglichkeit, Nachrichten innerhalb eines Netzwerks zu senden oder zu empfangen, allerdings in Form von Audio-Daten.
VRAM (Video Random Access Memory). Video-RAM. Schneller Bildspeicher.
VRML (Virtual Reality Modeling Language). Programmiersprache zur Darstellung dreidimensionaler Räume im Internet. Mit VRML lassen sich virtuelle Landschaften oder 3-D-Spiele entworfen. Moderne Browser können solche Dateien darstellen, darüber hinaus gibt es zahlreiche Plug-Ins, die noch erweiterte 3-D-Funktionen bieten.
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Wi-Fi (Wireless Fidelity). Bezeichnung der WiFi Alliance für ein drahtloses Local Area Network (WLAN) nach IEEE 802.xx.
Wi-Fi5 Ein auf dem 5-GHz-Spektrum basierender Wireless-LAN-(WLAN-)Standard (frühere Bezeichnung: IEEE 802.11a). Waehrend Wi-Fi, was fuer Wireless Fidelity steht, im 2,4-GHz-Frequenzband theoretisch Daten mit bis zu 10 MBit und diversen Tests zufolge praktisch rund 6-7 MBit pro Sekunde uebertraegt, liegt die Bandbreite beim Wi-Fi5 im 5-GHz-Frequenzband mit theoretischen 54 MBit/s deutlich hoeher.
Wide-SCSI Übertragungsprotokoll nach SCSI-2, die eine Erweiterung der Busbreite auf 16-Bit definiert und daher auch spezielle Kabel und Stecker erfordert. WideSCSI wird in der Regel zusammen mit Fast-SCSI eingesetzt und ermöglicht Daten-Übertragungen mit bis zu 20 MByte/s.
WIMAX (Worldwide Interoperability for Microwave Access). IEEE Standard 802.16. Eine Weiterentwicklung des WirelessLAN. Es sollen Reichweiten von mehreren Kilometern und Datenraten bis zu 70 Mbit/s erreicht werden.
WirelessLAN (Wireless Local Area Network). (Drahtloses) Lokales Funknetz, das im 2,4-GHz-Frequenzbereich nach dem Standard IEEE 802.11b mit einer Datenrate von 11 Mbit/s arbeitet und kabellos verschiedene Geräte miteinander verbindet, beispielsweise auch mehreren tragbaren Computern innerhalb der Funkreichweite von max. 100 m den Zugang zum Internet ermöglicht.
Wireless MAN (Wireless Metropolitan Area Network, WMAN). Das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) hat einen Standard für WMANs verabschiedet. Der Standard dient zur Überbrückung der ?letzten Meile?. Die Technologie ist eine Erweiterung des bestehenden Standards 802.16 für lizenzfreie Frequenzbereiche zwischen 2 GHz und 11 GHz. WMAN nach IEEE 802.16 war zunächst auf Frequenzbereiche zwischen 10 GHz und 66 GHz begrenzt. Die Übertragungsrate beträgt zwischen 16 und 134 Mbps. WMAN wird vor allem für Point-to-Point oder Point-to-Multipoint-Verbindungen zwischen Gebäuden verwendet.
WRAM Window-RAM. Spezieller VRAM-Typ mit hoher Bandbreite, den die Videokarten-Hersteller 'Matrox' und 'Number Nine' verwenden.
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Xanadu Das Xanadu genannte Wohnobjekt von Bill Gates nutzt zahlreiche Möglichkeiten, ein "vernetztes" Haus elektronisch zu steuern. In Presseberichten wurde von über hundert PCs berichtet, die - verbunden mit Tausenden von Sensoren und Aktoren - Licht, Luft und Temperatur steuern, die Benutzer der jeweiligen Räume anhand ihrer Chipkarte identifizieren und sich auf deren individuelle Wünsche einschliesslich Musik- und Videovorauswahl einstellen.
Xpresso Prozessor der von Zucotto Systems entwickelten Java-Engine für breitbandigen Zugriff auf Handheld-Geräte über eine eingebettete Bluetooth-Verbindung. Den Kern des Xpresso bildet die Sun-Architektur (KVM, Kernel Virtual Machine), um den herum die proprietäre Diensteschicht Slice (Service Layer In Consumer Electronics) programmiert wurde.
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ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.). Vertritt die wirtschafts-, zechnologie- und umweltpolitischen Interessen der deutschen Elektroindustrie im In- und Ausland. Grundlage der Verbandsarbeit ?ist der Erfahrungs- und Meinungsaustausch zwischen den Mitgliedern über aktuelle technische, wirtschaftliche, rechtliche und gesellschaftspolitische Themen im Umfeld der Elektroindustrie?.
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Die folgende Zusammenstellung von Links zum Themenkomplex Intelligentes Heim / Home Networks wird laufend ergänzt. Die e/home Internet-Redaktion freut sich über alle Vorschläge zur Erweiterung dieses Verzeichnisses und Hinweise über eventuelle Änderungen der jeweiligen URLs und dankt im voraus für Beiträge an ruokamo@messe-berlin.de.
Hinweis: In der Regel sind die aufgeführten Websites nur in einer Sprache abgefasst. Ist die kurze Inhaltsangabe, die wir für Sie erstellt habe, in englischer (En), deutscher (De) bzw. spanischer (Sp) Sprache, so erwartet Sie eine englisch-, deutsch bzw. spanischsprachige Website. Viel Spass beim Surfen.
Ihre e-home Redaktion.
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Actiontec Home Network Tutorial (En)
The "home networking info center" of Actiontec Electronics provides information about technologies, standards, products, links, news and where-to-buy of home networking. The website includes a home networking tutorial: from "What ist home networking" to "How to find a home networking solution".
www.hastec.nl/actiontec/tutorials/homenetworking/homenet_tut.html
ATVEF Advanced Television Enhancement Forum (En)
Homepage of the cross-industry alliance of broadcasters, cable networks, TV-transports, PC and consumer electronics industry offers information (about ATVEF, directory, news/press and events), membership related infos and a library (including specifications, white papers, supplemental info and standard bodies.
www.atvef.com
Audio over Ethernet (De)
Die Netze werden leistungsfähiger warum also nicht Audio über bestehende Netze verteilen, den PC zur Medienzentrale machen – einschl. Lösungen für den professionellen Bereich (Hotel-, Gastro- Shop- oder Veranstaltungsbereich – Nutzung der vorhandenen CD-Sammlung im gesamten Wohnbereich – standortunabhängig. PDA oder Tablet-PC werden zur Fernbedienung.
www.ethernet-audio.de/shop/
Automated Home Home Automation in UK (En)
Automated Home UK is the "first an foremost home automation website" in the United Kingdom. It deals with the hows, wheres and whys in home automation in the UK.
www.automatedhome.co.uk
Automation and Drives Unternehmensbereich der Siemens AG (De)
Die Technik von "Automation and Drives" ist nahezu überall zu finden: In den unterschiedlichsten Branchen der Industrie und des Handwerks, in verschiedensten Anwendungen – auch wenn nicht immer auf den ersten Blick sichtbar: Vom Antriebs- und Automatisierungstechnik moderner Fertigungsstraßen über die Steuerung eines Karussells bis hin zur Elektroinstallation in privaten und öffentlichen Gebäuden.
www.automation.siemens.com
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Basynet Multimedia-Verkabelungssystem für SOHO und Heim (De)
Das "selbstbautaugliche" Basynet-Konzept der Draca Multimedia Cable GmbH bietet die Möglichkeit, an bis zu acht Stellen im Gebäude spezielle Anschlussdosen zu montieren, und mit dem dafür vorgesehenen Multimediakabel sternförmig an einen zentralen Verteiler anzuschließen.
www.drakamc.de/nkhome_d.html
Bluetooth The Official Bluetooth Website (En)
Applications examples for the Bluetooth wireless technology. Specifications available royalty-free. Qualification to use the Bluetooth interoperability symbol. News, products, technical info, the Bluetooth SIG (special interest group). And the story of Harald Bluetooth (who was a fierce Viking king in the 10th century Denmark).
www.bluetooth.com
Broadcom ICs for Broadband Communications (En)
Broadcom Corporation ("Silicon Solutions for Broadband Communications") designs, develops and supplies integrated circuits for broadband communication markets, including the markets for home networking.
www.broadcom.com
Bus Systeme Zeitschrift für moderne Gebäudetechnik (De)
Nachrichten und Übersichten zum Thema EIB (European Installation Bus), einschliesslich eines EIB-Stellenmarktes. Im Spezialteil "Das intelligente Haus" werden Informationen für Anwender, Selbstdarstellungen von Fachfirmen und Kontakte von Bauherren an Planer, Ingenieurbüros und Installateure vermittelt.
www.bussysteme.de
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CABA Continental Automated Buildings Assiciation (En)
Website of the CABA, North America’s source for information, education and networking relating to home and building automation. The association’s mission is to encourage the development, promotion and adoption of respective business opportunities in the industry.
www.caba.org/
Cahners In-Stat Group Market Research (En)
Cahners In-Stat Group is "covering the full spectrum of digital communications research from technology to end-user": Including studies on the development of networking, multimedia, wireless, computing and consumer electronics markets and strategies.
www.instat.com
Casadomo.com (Sp)
A Smart Home portal in Spanish. It offers news, articles, interviews and several channels and services as well as a weekly newsletter.
www.casadomo.com
CEATechHome Consumer Electronics Association (CEA) (En)
CEATechHome will show how to create en integrated home system using products that everybody may already own: Heating, air conditioning, lighting, cable television and other typical home systems. Integrated home systems link the independent systems and appliances so they can work together and be controlled from other sources.
www.techhome.org/
CEBus Industry Council (En)
CEBus Industry Council is "a multi-industry organisation of companies, incorporated as a non-profit corporation, to develop and enlarge the market for products compliant with the CEBus standard and/or the Common Application Language (CAL) as implemented in the Home Plug and Play Specification". The site includes technical information about the CEBus standard EIA-600 (using home’s 120v, 60 cycle, electrical wiring to transport data).
www.cebus.org
CECED European Committee of Domestic Equipment Manufacturers (En)
CECED - European Committee of Domestic Equipment Manufacturers has initiated a communications standard for electrical household devices in the fields "Home Automation" and "Intelligent Living". A working group of CECED has developed, in cooperation with the most important European manufacturers, the first corporately defined and supported protocol for operating a "Home Automation System".
www.ceced.org
Cisco Systems Home Networking Solutions (En)
Cisco’s website provides information about the Internet as "the next essential home utility", including interactive features like the virtual tour through the Cisco Internet Home and an Internet Lifestyle Demo Flash.
www.cisco.com/warp/public/779/consumer/
CommVerge Magazine (Cahners Business Information) (En)
The website of the monthly published magazine CommVerge©, the "data stream for visionaries of the convergence area", provides with information about convergence products and systems including home networking technologies.
www.commvergemag.com
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Datenübertragung Netzwerke, Modems, Übertragungsverfahren (De)
Mit diesem Dokument — es enthält auch ein ausführliches Stichwortverzeichnis — möchte der Autor, Herwig Feichtinger (Shamrock Software GmbH) einen "Einstieg in die wunderbare Welt der Netzwerke" geben: Modems, GSM, ISDN und zahlreiche weitere Möglichkeiten.
www.shamrock.de/dfu/index.htm
D-Link ("Building Networks for People") (En)
D-Link is a designer, developer and manufacturer of networking, broadband, digital electronics, voice an data communications solutions for the digital home, SOHO (Small Office/Home Office), Small to Medium Business (SMB) and workgroup to enterprise environments.
www.dlink.com
DTV Information Source for Digital Broadcasting (En)
The site is "structured to serve the needs of broadcast engineers, transmission network designers/installers, production engineers, videographers, sound engineers, film editors, and consultants who are involved in the production and broadcast of DTV, highlighting technologies s.a. format conversion, video editing, post production, signal processing, and products."
www.digitalbroadcasting.com
DVB Digital Video Broadcasting (En)
The DVB-project is a consortium of over 200 broadcasters, manufacturers, network operators an regulatory bodies in more than 30 countries worldwide, committed to design a global standard for the delivery of digital television.
www.dvb.org
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e2Home Networked Home / Screeenfridge Project (En)
Ericsson and Electrolux created "e2Home", a jointly owned company for research, development and marketing of electronic household services for the networked home. The website provides information about the progress of the Screenfridge project.
www.e2-home.com
EarthLink Home Broadband Connection (En)
As one of the leading broadband internet service providers, EarthLink serves nearly 300,000 broadband subscribers. EarthLink, headquartered in Atlanta (USA) provides "a full range of of innovative access, histing and e-commerce solutions to thousands of communities internationally through broadband and wireless technologies."
www.earthlink.net
EasyLiving Laboratory (Microsoft) (En)
Report on Microsoft’s EasyLiving laboratory: "Houses will be build or refitted with all the light switches, thermostat controls, telephone jacks, alarm switches an the windows and doors.... all tied together in a system monitored by cameras and sensors until the building becomes, in a sense, a living thing".
www.research.microsoft.com/easyliving/
Echelon Corporation LonWorks Networks (En)
LonWorks networks by Echelon Corporation are recognized worldwide as an de facto standard in the building control industry. Echelon is a founding member and sponsor of the LonMark Interoperability Association.
www.echelon.com
EHSA European Home System Association (En)
EHSA is an open organisation. Its aim is to support and promote European industry in the field of Home Systems. Its members include major manufacturers with large research and development facilities. EHSA is partner of the Konnex Association (www.konnex-knx.org).
www.ehsa.com
EIB Europäischer Installations-Bus (De)
Info-Seiten für Elektriker, Planer, Architekten und Bauherren: Mit umfangreichen Informationen, wie der Europäische Installationsbus (EIB) funktioniert, welche Neuheiten und Produktdatenbanken es gibt und Vieles mehr.
www.eib-home.de/
EIB Fachliteratur (De)
Fachbücher über Themenbereiche wie "Intelligentes Heim", "Vernetztes Haus", Gebäudesystemtechnik, Raumautomation und neue Geschäftsfelder für den Elektroinstallateur sind auf dieser Internetsite zusammengefasst. Eine Bestellmöglichkeit wird ebenfalls angeboten.
www.eib-home.de/instabus_eib_literatur.htm
EIB European Installation Bus (De)
EIB, weltweiter Standard für intelligente Gebäude: Öffentliche Bauwerke, Wirtschaftsbauten und Einfamilienhäuser. Verknüpft flexibel und nachträglich erweiterbar die technischen Einrichtungen in Gebäuden und schafft Verbindungen zu den künftigen neuen Diensteanbietern.
www.eiba.de/
EIBA European Installation Bus Association (En)
Website published by the EIB Association. Offers information especially on international activities and events around the European Installation Bus: Applications in home, product guide, gateways, links to other sites and downloads (info, software etc).
www.eiba.com
EIB Forum Alles über den Europäischen Installationsbus (De)
Neben einem Newsticker, Download-Angeboten, Tips zur Vermarktung von EIB-Installationen, gibt es hier den EIB-Marktplatz, auf dem man neue und gebrauchte EIB-Geräte kaufen, verkaufen oder tauschen kann. Das EIB-Forum online bietet EIB-Anwendern die Möglichkeit, Erfahrungen, Tipps und Tricks miteinander auszutauschen.
www.eib-forum.de
EIB Info Info- und Dienstleistungs-Homepage (De)
Tipps und Infos zum Europäischen Installationsbus (EIB) für die Branche der Elektroinstallations- und Gebäudesystemtechnik in der Schweiz.
www.eib-info.ch
EIB-Profis EIB zertifizierte Elektrobetriebe (De)
Interessenten — Bauherren, Architekten und Planer —, die nach einem für den Europäischen Installations-Bus zertifizierten Elektrofachbetrieb in Deutschland suchen, finden auf dieser Website — nach Postleitzahlen geordnet — die gesuchte Adresse.
www.eib-profis.de/
EIB-News Online-Dienst (De)
Der "Online-Dienst für EIB-Fachleute und andere Interessierte der Elektrobranche" wird von der Redaktion der Fachzeitschrift Bus Systeme bearbeitet. Es werden neue Produkte vorgestellt. Ausserdem gibt es ein umfangreiches Verzeichnis der EIB-Schulungsstätten.
www.eibnews.de/
EIB User-Club Deutschland / Schweiz (De)
Um den "Erfahrungsaustausch zu internationalisieren, haben die EIB User-Clubs in Deutschland und der Schweiz beschlossen, ihre Websites zusammenzulegen." Damit soll zugleich gezeigt werden, "dass EIB keine nationale Angelegenheit ist."
Electronic House Web Information about Home Electronics (En)
Breaking news and new products (lighting, home automation, audio, networking, wiring, home theater). "Electronic House" is a web-based information source for home electronics.
www.electronichouse.com
elektroniknet Top News aus dem Elektronik-Bereich (De)
Fachredakteure aus dem Weka Verlag (u.a. Elektronik, Funkschau, Markt&Technik, Design & Elektronik) publizieren in diesem Newsletter Top News, Produkt News, Marktübersichten und Fachthemen aus dem Bereich der Elektronik.
www.elektroniknet.de
Elektro-Seiten Suchmaschine für Elektrobetriebe (De)
Die "Elektro-Seiten" informieren über neue Produkte und bieten ein Forum, in dem jeder Fragen rund um das Thema Elektrotechnik stellen kann (Antworten kommen online und/oder von einem "Elektrobetrieb in Ihrer Nähe"). Ausserdem gibt es eine Suchmaschine, über die Elektrobetriebe über Suchbegriffe — etwa Postleitzahl oder Spezialgebiet — zu finden sind.
www.elektroseiten.de
ELKO Das ELektronik-KOmpendium (De)
ELKO "ist eine Website rund um die Themen Elektronik, Computertechnik, Kommunikationstechnik und Sicherheitstechnik." Diese Themen sollen allgemein verständlich erklärt und der Allgemeinheit präsentiert werden.
www.elektronik-kompendium.de
Enhanced Home Networking Using WindowsMe© (En)
"It’s easy to connect the latest network-ready devices and gadgets to your home network. Here are some of the home networking features you’ll find in WindowsMe© ......."
www.microsoft.com/windowsME/guide/homenetworking/default.asp
ep ELEKTROPRAKTIKER (De)
Die Fachzeitschrift für Elektrofachkräfte in Handwerk und Industrie bietet mit ep-online ein Informationsportal für Elektroprofis.
www.elektropraktiker.de
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Flash Commerce Newsletter (En)
The Flash Commerce© Newsletter is published as "Daily News & Discussion of eCommerce & Small Business".
www.flashcommerce.com
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Gebäudeautomation Informationsnetzwerk (De)
Im Downloadbereich des INGA e.V. (InformationsNetzwerk GebäudeAutomation) werden Vorträge von Tagungen des INGA im pdf-Format zum herunterladen angeboten
www.uni-kl.de/RUN/InGa/Inga.html
GNI GebäudeNetzwerk Institut (De)
Seit 1995 bilden Spezialisten aus der Gebäudetechnik, der Architektur, professionelle Bauherren und Ausbildungsinstitute, im Verein Gebäude Netzwerk Institut GNI eine gewerkeübergreifende Plattform. In Veranstaltungen und Fachgruppen werden aktuelle Themen zur Konzeption von Gebäuden, Funktionalität, Technologien, Standards, Systemintegration und Lösungsansätze in der Praxis diskutiert. Im GNI-Handbuch für Raumautomation sind diese Ideen zu einem anerkannten Standardwerk zusammengeflossen. Seit 2000 exisitiert auch eine Fachgruppe Home Automation, welche 2001 in Zürich einen ersten Kongress vorbereitet hat.
www.g-n-i.ch
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HANA Home Automation & Networking Association (En)
The Home Automation & Networking Association (HANA) – founded in 1988 as the "Home Automation Assiciation" is the trade association of the home control industry. HANA currently has over 450 company members.
www.hanaonline.org/index_ie.html
handwerk.de Internetportal des deutschen Handwerks (De)
handwerk.de unterstützt kleine und mittelständische Handwerksbetriebe und leistet mit seiner Handwerker-Datenbank sowie der Auftragsvermittlung einen wichtigen Beitrag zu Umsatzsteigerung und Kostenreduzierung. Zu den Zielgruppen von handwerk.de/ gehören unter anderem die Fachbetriebe des Elektrohandwerks sowie des Bau- und Ausbaugewerbes.
www.handwerk.de
Haus-Bus-Systeme Übersicht über die verschiedenen Techniken (De)
Die Website bietet die Möglichkeit, sich über die unterschiedlichen, in der Gebäudesystemtechnik zur Verfügung stehenden Systeme und Technologien (von Bati-BUS bis Z-BUS) zu informieren.
www.haus-bus-systeme.de
Hausinformationssysteme.de (De)
Dieser Auftritt ist ein umfangreiches Portal mit Diskussionsforum und Newsletterdienst. Die Besucher haben die Möglichkeit, sich ein persönliches Portal zu konfigurieren. Auf www.Hausinformationssysteme.de können sich die Besucher registrieren und selbst festlegen, welche Inhalte sie im Portal angezeigt haben möchten. Das Portal bietet auch ein Diskussionsforum an. Dort werden Themen wie Heimautomation und neuartige Technologien mit Gleichgesinnten diskutiert.
www.Hausinformationssysteme.de
Haustechnik Verein für Haustechnik im Internet e.V. (De)
Der – nach eigenen Angaben – nicht kommerzielle Verein bietet Elektrikern, Heizungs- und Sanitärinstallateuren, die im Bereich der Haustechnik tätig sind, im Internet aktiv zu werden (einschließlich kostenloser Teilnahme an Workshops, Vorträgen und Seminaren).
www.haustechnik.de
HAVi Home Audio Video interoperability (En)
Homepage of he HAVi organisation, founded by eight consumer electronics companies (Grundig, Hitachi, Matsushita [Panasonic], Philips Sharp, Sony, Thomson and Toshiba).
www.havi.org/
HiddenWires (En)
is a resource for those planning, designing, installing and using high-end home entertainment and automation. As well as a product and services directory, it includes product showcases, articles and whitepapers, case studies, product and industry news, an events calendar and is accompanied by a monthly email newsletter.
http://hiddenwires.co.uk
HiperLAN Global Forum HiperLAN 2 (En)
The Global Forum ("A World without Wire") of the HiperLAN Community – launched in 1999 by Bosch, Dell, Ericsson, Nokia, Telia and Texas Instruments – is an open industry forum, open to any legal company to join. The website provides news and informations about HiperLAN applications and technology.
www.hiperlan2.com
Hi-Tech House (En)
International Specialized Exhibition and Forum - “Hi-Tech House — Intelligent Technologies in buildings’ construction and operation” is organized in Moscow by MIDEXPO Exhibition company. Next date: November 24-27, 2004.
www.hitechhouse.ru/about_eng.php
Home Automation (En)
The Most Complete Directory of Home Automation Websites - Over 700 listings include example homes and ideas, security systems, information resources etc.
www.home-automation.org
HomeNetHelp Home Networking and Internet Connection Sharing (En)
Home networking "explained in a way everyone can understand": Product reviews, tutorials, forums, diagrams and more. HomeNetHelp "is here to help consumers confused about home networks and small networks".
www.homenethelp.com
Home Networking How it works.... (En)
Networking basics, how different types of home net technologies are working, what about "The Future of Home Networking" and related themes/informations.
www.howstuffworks.com/home-network.htm
Home Networking Get Your Home Connected (En)
"Home Networking represents a new era of entertainment, communications and convenience in the home. Building on accepted industry standards and technologies, Microsoft delivers smart, innovative products and services to enable a variety of compelling connected home experiences."
www.microsoft.com/homenet/getconnected/default.asp
Home Networking Solutions Information Site (En)
Connecting PCs together will open a new world of possibilities an save time and money. This website will help to understand the benefits of home networking and to guides the choice of technology.
www.hnsolutions.co.uk/
HomePlug Powerline Alliance (En)
The HomePlug Powerline Alliance is "a not-for-profit corporation formed to provide a forum for the creation of open specifications for high speed powerline networking products and services." Among the alliance members are AMD, Cisco, Compaq, Matsushita and Panasonic.
www.homeplug.org/index_basic.html
HomePNA Home Phoneline Network Alliance (En)
HomePNA, an association of 150 companies bringing home phoneline networking solutions to consumers, announced in april 2001 "the formal approval by the International Telecommunication Union (ITU) of a critical technical specification for a single worldwide standard for home phoneline networking."
www.homepna.org
HomeRF® ("Imagine a world without wires") (En)
The HomeRF Working Group Inc. was "formed to establish the mass deployment of interoperable wireless network access devices to both local content and the internet for voice, data and streaming media in consumer environments."
www.homerf.org
Hometronic Anwendungen, Übersicht, Technik (De)
Beschreibung des von Honeywell entwickelten Hometronic Systems zur drahtlosen Regelung und Steuerung von Raumheizung, Licht, Rolläden, Jalousien, Markisen etc.
www.hga.honeywell.de/hometronic/sofunktionierts/default.htm
HomeWay Multimedia Heimverkabelung (De)
Corning Cable Systems - eine 100%ige Tochter der Corning Incorporated - ist führender Hersteller von Lichtwellenleiter- und Kupferverkabelungslösungen in Kommunikationssystemen für Sprach-, Daten- und Video-Netzanwendungen weltweit. Das Unternehmen bietet unter der Bezeichnung "HomeWay" ein universales System für Multimedia-Heimverkabelungen an.
www.corningcablesystems.de/de/products/ homeway/info/grosshandel.php
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IBM at Family Integrated Home Solution (De)
Residential Services Gateway bildet den zentralen Verknüpfungspunkt für die im Haushalt eingesetzten Datennetze. Das Gateway basiert auf dem OSGi-Standard (Open Services Gateway Initiative).
www-5.ibm.com/services/de/wireless/b2m.html
IEEE Institute of Electrical and Electronics Engineers, Inc (En)
The official website of IEEE ("eye-triple-E") Organisation provides information on the "engineering process of creating, developing, integrating, sharing and applying knowledge about electrical and information technologies and sciences". With regard to e/home / home networking the site is an important information platform for IEEE-Standards 1394 (i.e. HAVi a.o.) and 802.11 (wireless LAN).
www.ieee.org www.ieee.org/germany (Deutsche IEEE Sektion)
IEEE 1394 Apples FireWire Home Page (En)
Apple’s FireWireTM Home Page. FireWire is "a cross-platform implementation of the high-speed serial data bus — defined by IEEE standard 1394".
www.ieee1394-produkte.de
IEEE 1394 The 1394 Trade Association (En)
The 1394 Trade Association, comprised of more than 170 member companies, was founded to "support the development of computer and consumer electronics systems that can be easily connected with each other via a single serial multimedia link": The IEEE 1394 high speed multimedia connection standard is also known as Apple’s "Fire Wire" or Sony’s "i-Link".
www.1394ta.com/ www.askfor1394.com
IEEE 802.11b Anatomy of a Wireless Standard (En)
High-rate wireless LANs are moving into the enterprise space. Article written by Joel Conover, published in "Network Computing" (August 2000).
www.networkcomputing.com/1115/1115ws2.html
IEEE 802.11b Test: Funknetze nach IEEE 802.11 (De)
Testbericht (von Jörg Luther) über funkgestützte Netzwerke. "Ob sie sich als echte Alternative zu kabelgestützten LANs.... eignen", wurde an fünf Testkandidaten geprüft.
www.tecchannel.de/hardware/620
Weitere Informationen über "802.11: Standard für drahtlose Netze" (von Axel Sikora) unter
www.tecchannel.de/hardware/680
IGI Group Telecom Information Portal (En)
The Information Gatekeepers Group in an publisher, trade show organizer, consultancy and information service provider in the field of fiber optics, optical networks, WDM, ADSL, ATM, Internet, LANs, ISDN, wireless telecom, and the emerging telecom markets worldwide.
www.igigroup.com
Infoline Elektrohandwerk (De)
Der "Internetdienst für Elektrohandwerker" berichtet vor allem auch über Themen im Bereich Heim-Netzwerke. Dabei stehen Produktinformationen und Erfahrungs- bzw. Erstanwenderberichte im Mittelpunkt.
www.infoline-handwerk.de/
Infoline Handwerk (De)
Internetangebote für Elektrobetriebe: Ausbildung, Infodienste, Verkehr und mehr.
www.infoline-handwerk.de/link/elink01.htm
inHaus Duisburg (De)
Das Innovationszentrum Intelligentes Haus Duisburg, kurz inHaus, ist ein thematisch und organisatorisch einmaliges, ganzheitliches Konzept im Bereich produktnaher Innovationen für das vernetzte Leben. Das Projekt hat als Basis die inHaus-Anlage in Duisburg mit einem Wohnhaus, einem Werkstatthaus, einem vernetzten Fahrzeug und einem vernetzten Garten.
www.inhaus-duisburg.de/index1.html
Initiative Elektrotechnik Mehr Ideen fürs Leben (De)
Die Initiative "moderne Elektrotechnik fürs Haus" ist ein Zusammenschluss von Unternehmen der Elektrobranche. Auf ihrer Website geht die Initiative auch auf "Möglichkeiten zukunftsweisender Gebäudetechnik" ein.
www.initiative-elektrotechnik.de
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Die Initiative Intelligentes Wohnen (De)
Intelligentes Wohnen - unter diesem Namen kooperieren führende Hersteller und ihre Partner. Sie entwickeln vernetzte, bedarfsnahe und zukunftssichere Lösungen für Ihr Zuhause. Die Produkte und Lösungen haben alle eines gemeinsam: sie lassen sich miteinander verbinden, einfach bedienen und schaffen so neue Funktionalitäten, Mehrwerte und Freiräume.
www.intelligentes-wohnen.com
Intelligentes Haus Informationen für Bauherren (De)
Eine Website mit Informationen für Bauherren: "Ein Leben in einem intelligenten Haus" (als eine Art Dia-Schau mit Texterläuterungen, wie das funktioniert), "Wie wird Ihr Haus intelligent?" (als Grafik mit Beschreibungen) und "Diese Partner machen Ihr Haus intelligent" (als Datenbank mit Stichwortsuche).
www.das-intelligente-haus.de/
Intelligentes Wohnen Eine Initiative des ZVEI (De)
In der Initiative "Intelligentes Wohnen" kooperieren führende Hersteller und ihre Partner: Sie entwickeln "vernetzte, bedarfsnahe und zukunftssichere Lösungen für das Zuhause".
www.intelligentes-wohnen.com
Internet Home Alliance Internet Lifestyle (En)
Internet Home Alliance is "a group of companies dedicated to enhancing a consumer’s understanding, appreciation and adoption of the Internet Lifestyle."
www.internethomealliance.com
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Jini Bezaubernde Geräte (De)
Artikel von Andreas Zeidler (TU Darmstadt) und Marco Gruteser. Diese umfassende Übersicht — Untertitel: "Vernetzte Alltagswelt programmieren" — ist bereits im April 1999 in iX, Magazin für professionelle Informationstechnik (Heise Verlag), erschienen, aber im Prinzip bis heute aktuell geblieben.
www.heise.de/ix/artikel/1999/04/144/default.shtml
Jini Java Intelligent Network Infrastructure (En)
Website of Sun Microsystems describing JINI connection technology "based on the simple concept that devices should simply connect and work together. No drivers to find, no operating system issues, no wired cables and connectors."
www.sun.com/jini/
Other links to (Jini-)related websites:
www.jini.org/ (web home of Jini Technology licensees / Jini community)
www.sun.com/jini/jini_technology.html/ (the official Technology Site for Jini)
developer.java.sun.com/developer/products/jini (includes download of the Jini Technology Starter Kit v 1.1 and the Jini Technology Platform Compatibility Kit v1.1A [both available after accepting special Sun Community Source Licences])
Jini Historie, Funktionsweise, Anwendungen (De)
Die Jini Technologie vereinfacht die Verbindungen zu und über Netzwerke. Möglichst jedes Gerät mit intelligenter Elektronik soll mit Hilfe von Jini (Java Intelligent Network Infrastructure) sofort nach dem Anschluss an ein Netzwerk Lieferant oder Empfänger / Nutzer von Informationen werden. Diese Internetseite bietet auch "Jini-Links" an.
www.sun.de/Produkte/Software/Systeme_und_Plattformen/Jini/index.html
Jini Resource for Java and Jini Developers (En)
This site, created by Bill Venners, Artima Software, Inc. (leARn, ThInk, iMAgine) provides Object Design Corner Highlights, Jini and Java Corner Highlights, information about new workshops seminars and "how to advertise on artima.com".
www.artima.com
Jini The Community Resource for Jini Technology (En)
Home of the Jini Community — "a place to meet, talk, exchange source code, and advance the goals of Jini® network technology." This website is understood as a resource for all community members and interested parties.
www.jini.org/
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Konnex Konnex Association (De)
Die drei führenden Verbände der Gebäudesystemtechnik haben sich in der "Konnex Association" zusammengeschlossen. Der neue Konnex-Busstandard wird die besten Eigenschaften der Systeme EIB, Batibus und EHS (European Home System) vereinigen. Basis des Konnex-Standards ist der bewährte Europäische Installationsbus EIB. "Alle bisherigen EIB-Produkte sind kompatibel. Mit Konnex KNX ergeben sich aber durch das einheitliche Protokoll jetzt zusätzliche Einstzgebiete und ein erweiterbares Anwendungsspektrum."
www.konnex-knx.org
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LCN Der Bus-Profi (De)
Website für Praktiker, Anwender und Planer des Local Control Network (LCN). Ein spezieller Bereich befasst sich mit der Programmierung (einschießlich Busstruktur, Befehlen und Fehlersuche).
www.bus-profi.de
LCN Local Control Network (De)
Das Local Control System der Issendorf GmbH ist ein Installationsbus mit hoher Funktionalität für Wohn- und Zweckbauten: Energieersparnis, Lichtregie, Sonnenschutzsysteme, automatische gesteuerte Tore, Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Alarmmeldung. - Eine Einführung zum Thema "Was ist LCN?".
www.issendorff.de
Let’s Automate Online Home Automation Store (En)
Supplier of home automation products. "Largest stock of X10 and home automation products. Fast, reliable shipping."
www.letsautomate.com/
Living X Systemhaus der LSB (De)
Living X ist eine neue Wohnform für junge Leute. Ein Haus, das sich den Wohnträumen, dem Lebensstil und dem Lebenszyklus seiner Bewohner anpasst. Es steht in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart. Das Haus verbindet moderne junge Architektur, gebaut aus innovativen Materialien, mit zeitgemäßer Technik und einer funktionalen aber dennoch gemütlichen Einrichtung.
www.lbs-bw.de/PL4D/pl4d.htm?detail_snr=306
LNO LON Nutzer Organisation (De)
Die Nutzer-Organisation des Local Operation Network (LON) "fördert LonWorks®-Technologie, bündelt Marketing-Aktivitäten, ist Drehscheibe für Informationen und initiiert Kooperationen". Die Website der LNO informiert laufend über Themen, Anwendungen und Produkte im Bereich Gebäudeautomation.
www.lno.de
LonMark Interoperability Association (En)
The LonMark Interoperability Association promotes and recommends design guidelines for interoperable LonWorks (LON — Local Operation Network) based products. The Association offers latest news, informations about upcomming events and products/systems based on Lonworks.
www.lonmark.org
LonWorks Networks for Connected Homes (En)
The website of Echelon Corporation, developer of LonWorks networks, includes information about the company, products, solutions, partners, support, press releases, news and events. LonWorks is a cross-industry standard for networking everyday devices in building and home automation, industrial, transportation and public utility applications.
www.lonworks.com
LonWorksTM Schulungs-Angebote (De)
Schulungen zum Thema LonWorks (für Systemintegratoren sowie als LON Grundlagenkurse).
www.lontech.ch
Im Rahmen des neuen Studienschwerpunkts "Gebäudetechnik" hat der Fachbereich Elektronik/Technische Informatik der Fachhochschule Aalen das Fachgebiet "Gebäudeleittechnik" übernommen.
www.fh-aalen.de/sge/fb-e-ti/labors/gebhtml/geblhtml.htm
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MABB Medienanstalt Berlin-Brandenburg / DVB-T (De)
Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg veröffentlicht Informationen zum Stand des Übergangs von analogem zum digitalen terrestrischen Fernsehen (DVB-T) in der Hauptstadtregion Berlin/Potsdam.
www.mabb.de
Market Development Home Network Market to reach $ 5,7 billion (En)
How the world-wide market for home network equipment and residential gateways is expected to grow. Offering purchase of the complete report "The Connected Home: The Emerging Market for Home Networking Technologies and Services", a study of Cahners In-Stat Group.
www.instat.com/catalog/Ncatalogue.asp?Segment=Residenial%20Connectivity
Media Tampere Story of the Internet-sauna (En)
How to include the sauna into a home network: "Media Tampere Ltd is probably the first company in the world that has designed a sauna with video-conferencing facilities. The loudspeakers and a microphone will be placed inside the sauna. The web camera and the computer screen are behind a window. The direction of the camera can be trimmed according to the desire of the users (in the sauna, not outside)."
www.mediatampere.fi/sauna/
Miele@Home Zentrale Steuerung im Haus (De)
Kernstück von "Miele@Home" ist eine zentrale Steuerung im Haus zur Bedienung der Geräte und zur externen Kommunikation. Die Bedienung läuft über einen Flachbildschirm ("Touchscreen") in der Küche, der auf Fingerdruck reagiert. Der dazugehörige Rechner ist versteckt im Oberschrank. Über diesen Bildschirm, dem "Familienterminal", können alle elektronisch gesteuerten Hausgeräte angewählt werden. Dabei geht "Miele@Home" weit über einfache Kontrollfunktionen hinaus.
www.miele.de
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Netzwerke Topologien und Protokolle (De)
Von der Frage "Peer-to-Peer oder Server?" über Netztopologien (Bus, Stern, Ring) und drahtlose Netze bis zu den Netzwerk-Protokollen (NetBeui, IPX/SPX, TCP/IP) und Adressen gibt dieses Dokument einen anschaulichen Überblick.
www.shamrock.de/dfu/index.htm
NextHouse Digital Home Network (En)
At the Consumer Electronics Show (CES 2000), Las Vegas, Panasonic presented ist digital home network solution "NextHouse". It demonstrated a new Home Gateway which serves as a digital hub and router for the entire home network.
www.panasonic.com/ces2000/nexthouse.html
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Philips Pronto Family (En)
Extend Home Theater Control with Philips NetX iPronto Network Extender and Philips Pronto Family with new ProntoPro NG, which is designed to integrate seamlessly into any home theater environment, the ProntoPro NG features a sleek, cutting edge design with a new 3.8" high-resolution color touch screen. The ProntoPro NG offers users endless control possibilities and the ability to customize their home theater experience.
www.pronto.philips.com/
Philips Residential-Gateway-Referenzdesign (De)
Royal Philips Electronics (NYSE: PHG, AEX: PHI), hat das erste drahtlose Breitband-Residential-Gateway-Referenzdesign der Halbleiterindustrie angekündigt, das die Kommunikationsstandards 802.11b und DECT (Digital Enhanced Cordless Telecommunications) unterstützt und damit das vernetzte Heim zur Realität werden lässt. Das neue Philips Referenzdesign, das PTD2754, ermöglicht Herstellern von Breitband-Routern und Gateways, Kunden zu Hause und in der Kleinbüro-Umgebung (SOHO, small office/home office) mit sicheren Funkdatenkommunikationen und kabellosem VoIP (Voice over IP) über eine einzige Breitbandverbindung zu versorgen.
http://de.semiconductors.philips.com/news/content/file_928.html
PLC PowerLine Communications (En)
Consumer information source for understanding this new technology and reviewing powerline products as they hit the market.
www.powerlinecommunications.net
PolyTrax Powerline-Kommunikation (De)
Die Geschäftstätigkeit der PolyTrax Information Technology AG, München, erstreckt sich auf Entwicklung, Service und Vertrieb ihrer Technologie für Powerline-Kommunikation (schnelle und zuverlässige Übertragung von Daten — sogar MP3- und MPEG-2-AAC-codierter Musik — über existierende 230-V-Netze). Primäre Zielmärkte sind Home Networking und Industrieautomation.
www.polytrax.com
Powerline Daten im Strom (De)
Umfangreiches Dokument (aus dem Jahr 1998) über die Historie, die Zielsetzung und die Anwendung der Datenübertragung über Energienetze. Es werden Konzepte für Hoch-, Mittel- und Niederspannungsleitungen diskutiert und ein Ausblick auf die weitere Entwicklung gegeben.
speth08.wu-wien.ac.at/usr/h92/h9225559/mis/strom/98/art.htm
Powerline Enikia Solutions for Powerline Networking (En)
The US-based EnikiaTM Incorporated, founding member of the HomePlug Powerline Alliance, delivers solutions and technology to run Ethernet-speed over existing powerline networt in a home. A "home networking tour" leads through a "Vision for the Future of Domestic Technology" — from Home InfostructureTM to Enikia’s market model.
www.enikia.com
Powerline RWE eHome Services (De)
RWE Powerline, ein Tochterunternehmen der RWE Plus AG, bietet umfangreiche Informationen (einschließlich deutsch- und englischsprachiger Broschüren im pdf-Format). Unter "Technologie" wird die Funktionsweise von PLC (PowerLine Communication) in Text und Bild erläutert. Die Site informiert auch über die Tarifstrukturen der RWE PowerNets (Anmeldegebühren, Modems, Freidaten- und zusätzliche Datenvolumina).
www.rwe-powerline.de/index.htm
Powerline World The PLC Community (En)
Powerline World, the International Powerline Communications Forum (IPCF), is a global online community facilitating the development and deployment of PLC (PowerLine Communications) products and services. The website includes an introduction to the different aspects of Powerline Communications.
www.ipcf.org
ProSyst Smart Home Suite (De)
Die Smart Home Suite ermöglicht bereits heute die Entwicklung, die Auslieferung und das "Life-Cycle"-Management von e-Services und Anwendungen für das vernetzte Heim. Die Lösung ist dabei Plattform-unabhängig, skalierbar, modular, sicher, erweiterbar und kann bei Bedarf an Kundenanforderungen angepasst werden.
www.prosyst.com/de/solution_html/smarthome_edition.html
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Security Focus Community of Security Professionals (En)
SecurityFocus is the "most comprehensive and trusted source of security information on the Internet. SecurityFocus is a vendor-neutral site that provides objective, timely and comprehensive security information to all members of the security community, from end users, security hobbyists and network administrators to security consultants, IT Managers, CIOs and CSOs".
www.securityfocus.com
serve@Home Steuerung der Hausgeräte "von überall" (De)
Das Home-Automation-System serve@Home von Siemens steht für die Vernetzung von Hausgeräten, für mobiles Surfen im Haus sowie für neue Dienste und Funktionen. Vorgestellt wird eine komplette Küche bei der alle Hausgeräte (Herd, Kühlschrank, Spülmaschine, Waschmaschine, Trockner, Klimagerät) über Inhouse-Powerline vernetzt sind.
www.serve-home.de
Set-top Home Networking (En)
This website, a "new portal site for advanced digital set-top boxes", has been designed "to provide consumers and platform developers with a central hub for downloading TV applications, accessing the latest set-top news and participating in Web conferences.
www.set-tops.com
ShareWave Semiconductors for home networks (En)
ShareWave, a provider of "semiconductor technology for multimedia-capable wireless home networks", delivers solutions for seamlessly high-fidelity multimedia content. The company is regarded as a pioneer in wireless LAN technology ("Withecap"TM), based on IEEE 802.11b, enhancing these standards to support the needs of consumers.
www.sharewave.com
Sony Network Media Receiver für vernetztes Heim (De)
Mit dem Network Media Receiver, Mittler zwischen Computer und Unterhaltungselektronik, werden die Home-Server zur Multimedia-Zentrale für das vernetzte Heim. Der Network Media Receiver wird mit einem "VAIO" Home-Servern gebundelt und vernetzt diese per Wireless LAN mit dem Fernseher, der Hifi-Anlage und anderen Komponenten der AV-Umgebung
www.sony.de
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UpnP Universal Plug and Play (En)
UpnP, developed by Microsoft, is an open standard technology for transparently connecting appliances, PCs, and services by extending Plug and Play to support networks and peer-to-peer discovery and configuration. The document includes an introduction to UpnP, draft specifications and the UPnP Vision.
www.microsoft.com/homenet/
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vdw Verband der Wohnungswirtschaft (De)
Der "Verband der Wohnungswirtschaft in Niedersachsen und Bremen e.V." ist der Dachverband von 185 Wohnungsgenossenschaften und kommunalen sowie industrieverbundenen Wohnungsgesellschaften in Niedersachsen und Bremen. Die Mitgliedsunternehmen bewirtschaften knapp 450.000 Wohnungen für über eine Million Menschen.
www.vdw-online.de
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FAQs |
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Bluetooth www.bluetooth.com/Bluetooth/Technology/Glossary (En)
EIB/Konnex www.knx.de/presse/index.html (De)
HAVi http://www.havi.org/faq/index.asp (En)
HomePlug Powerline Alliance www.homeplug.org/en/faq/index.asp (En)
IEEE 1394 www.askfor1394.com/Technology/index.htm (En)
JINI www.artima.com/jini/faq.html (En)
OSGi - Open Services Gateway Initiative www.osgi.org/about/faqs.asp (En)
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Glossaries |
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Home Networking www.microsoft.com/homenet/help/glossary.asp (En)
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Newsletters |
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c/net news.cnet.com/
Digital Broadcasting www.digitalbroadcasting.com/
elektroniknet www.elektroniknet.de
Flash Commerce www.flashcommerce.com/
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