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Neujahrsgrüße 2009

Das ehome-Team wünscht allen Ausstellern, Kongressteilnehmern und Freunden der ehome ein erfolgreiches Jahr 2009. Dazu Gesundheit und – muss auch sein – Spaß an der Arbeit und am Leben. Via NetLetter werden wir Sie im Verlauf des neuen Jahres laufend informieren: Über Aktivitäten und Vorbereitungsarbeiten zur ehome 2009, über Diskussionen und Beschlüsse des ehome-Beirats und über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Home Networking, Gebäudeautomatisierung, Ambient Assisted Living (AAL) und Energy Efficiency.


Die nächste ehome wird voraussichtlich vom 06. bis 08. Oktober 2010 stattfinden. Ziel ist es, dass beide Veranstaltungen – belektro und ehome – wieder parallel stattfinden. Leser des NetLetter, die weitere Informationen benötigen, Fragen oder Anregungen haben, können sich gerne jederzeit bei uns melden.

Ihr ehome Team


Selbstbestimmt leben: 2. Deutscher AAL-Kongress 2009

Intelligente Assistenzsysteme auf Basis von Elektronik, Mikrosystem- und Informationstechnik unterstützen die Menschen zunehmend in ihrer individuellen Lebenswelt. In dem neuen Forschungs- und Anwendungsgebiet „Ambient Assisted Living“ (AAL) werden intelligente Systeme entwickelt, die ein selbstbestimmtes Leben zuhause ermöglichen und die Kommunikation mit dem sozialen Umfeld verbessern. Die mit dieser kritischen Entwicklung einhergehenden gesellschaftlichen Herausforderungen stellen für die deutsche Wirtschaft eine Chance dar. Bedarfsgerechte AAL-Produkte werden über die europäischen Grenzen hinaus ihre Kundschaft finden.


Nach dem sehr erfolgreichen Auftaktkongress im Januar 2008 stellt der zweite deutsche AAL-Kongress (27.01.2009 10: 00h bis 28.01.2009 16:00h) vor allem Anwendungsfälle – Use Cases – in den Vordergrund, um die Entstehung bedarfsgerechter und marktorientierter Produkte zu fördern. Der Kongress führt Entwickler, Hersteller, Dienstleister, Betreiber und Anwender zu einem intensiven Meinungs-, Informations- und Wissensaustausch in Workshops und Präsentationen zusammen. Neben Themen aus Forschung & Entwicklung, Standardisierung und Fertigung stehen Geschäftsmodelle und Best Practice-Beispiele im Vordergrund. Weitere Informationen unter www.aal-deutschland.de

Deutsche TV-Plattform – Symposium 2009: Mediennutzung und Medientechnologien im Wandel

Alle reden von der Digitalisierung. Aber die Technik ist es nicht allein, die sich wandelt - auch die Nutzungsgewohnheiten verändern sich von Grund auf. Die Jugend nutzt fast nur noch das Internet, und unter dem Stichwort "Assisted Living" entstehen völlig neue Anwendungen und Geschäftsfelder im Bereich des Alltagslebens bis hin zur Altenbetreuung. Zusammen genommen führt uns das in eine neue Medienwelt mit neuen Programmstrukturen, neuen Inhalten und Anwendungen. Diesen Themen wird die Deutsche TV-Plattform in ihrem nächsten Symposium nachgehen. Es steht unter dem Titel „Fernsehen - Lifestyle – MyMedia“ und findet statt: am: 29. April 2009, 10.00 bis ca. 16.30 Uhr, Ort: Mainz, Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF)


In der eintägigen Veranstaltung informieren und diskutieren hochrangige Experten nicht nur aus der klassischen Medienwirtschaft, sondern auch von den neuen Marktteilnehmern, z. B. aus der Internet- und der Telekommunikations-Szene. Die Themen konzentrieren sich am Vormittag auf den Umbruch bei den Technologien und Systemen. Dabei geht es um Geräte und Netze, künftige Standards und Systeme, Entwicklungen, Projekte, Strategien und Visionen. Am Nachmittag liegt der Schwerpunkt dann bei den Veränderungen im Nutzungsverhalten: Wie nutzt die heutige Jugend die digitalen Medien und warum? Was sagt die Medienforschung dazu? Welche Nutzungsformen und -möglichkeiten wird uns der neue Bereich "Assisted Living" bringen? Welche Markt- und Geschäftsmodelle gibt es dafür?

Mit dieser Themenwahl bietet die Deutsche TV-Plattform ihren Mitgliedern und externen Teilnehmern der Medienwirtschaft Gelegenheit, sich frühzeitig über Trends und Tendenzen von morgen aus erster Hand zu informieren. Näheres unter www.tv-plattform.de, eMail: symp09@tv-plattform.de Fax: 030/88.67.96.93).


LON: Als internationaler Standard anerkannt

LON (Local Operating Network) ist ein Feldbus, der unter anderem in Heimnetzen und in der Gebäudeautomatisierung eingesetzt wird. LON wird ISO/IEC Standard. Die Technischen Komitees (JTC 1) der Internationalen Organisation für Standardisierung (ISO) und der Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IEC) haben die LON-Technologie formell als ISO/IEC 14908, Teil 1, 2, 3, und 4 anerkannt.


Der europäische Standard EN 14908 wurde von den Mitgliedern des Joint Technical Committee (JTC1) der ISO und IEC als ISO/IEC 14908 Standard übernommen. Dieser Standard umfasst die Teile:

• ISO/IEC 14908-1: Kommunikationsprotokoll;
• ISO/IEC 14908-2: Power Line Übertragungstechnologie;
• ISO/IEC 14908-3: Übertragung über Zweidrahtleitung in freier Topologie;
• ISO/IEC 14908-4: Übertragung über IP.

Die LON-Technologie ist sei 1990 auf dem Markt. Schnell setzte sie sich weltweit durch. Von Anfang an war sie als Technologie für intelligente Vernetzung, Kommunikation und Steuerung geschätzt. In Europa, Amerika und China erfüllt die LON-Technologie nationale Standards – sie ist in Amerika mit ANSI/EIA-709.x und EIA-852 standardisiert sowie als EN14908 in das europäische Normenwerk übernommen.

Als internationaler ISO/IEC Standard wird die Nutzung der LON-Technologie auf dem weltweiten Automationsmarkt weiter zunehmen. Das gilt besonders für die Bau- und Immobilienbranche. LON wird auch in vielen anderen Bereichen genutzt, zum Beispiel zur energiesparenden Steuerung der Straßenbeleuchtung, im Verkehrswesen, von Versorgungsunternehmen, bei der Prozesssteuerung und in der Hausautomation. Die meisten der mehr als 100 Millionen installierten Geräte sind in der Gebäudeautomation eingesetzt.

Die Internationale Organisation für Normung (ISO) ist die internationale Vereinigung von Normungsorganisationen und erarbeitet internationale Normen. Im Bereich der Elektrik und der Elektronik arbeitet sie mit der Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IEC) zusammen.LONMARK Deutschland e.V. versteht sich als Interessenvereinigung aller Anwender und Entwickler rund um LON im deutschsprachigen Raum. Weitere Informationen unter
www.lonmark.de.


Ton und Bild im Heimnetz: Neue Anwendungen auf Basis des Standards KNX

Aus dem Lautsprecher in der Küche klingt Popmusik, im Bad hört man eine italienische Arie, im Kinderzimmer hext Bibi Blocksberg. Nur wenige Klicks am Computer oder dem Touchpanel, und in jedem Raum ertönt die gewünschte Musik. Intelligente Gebäudesystemtechnik auf Basis des Standards KNX sorgt für eine variable Steuerung der Multimediatechnik im gesamten Haus. Die KNX-Hersteller, heißt es in einer Presseinformation, entwickeln immer komfortablere Lösungen für so genannte Multiroomsysteme, sowohl für den Anwender als auch für den Installateur.


Mit seinem KNX-Audio System macht der Lautsprecherspezialist WHD von sich reden. „Als wir den KNX-steuerbaren Audio-Verstärker AMP 10 DC vorstellten, wusste ich, dass wir eine Marktlücke entdeckt haben“, erklärt Geschäftsführer Stefan Huber. Das System ist kompatibel mit den Tastsensoren aus den Schalterprogrammen der KNX-Hersteller und lässt sich über deren Touchpanels und Raumsteuereinheiten regeln.

Das gesamte Audio System besteht aus drei Komponenten: Das Herzstück, der Audioaktor, wird im KNX-Verteilerkasten montiert, zwei CAT-7-Kabel verbinden ihn mit dem Vorverstärker, an dem bis zu acht Tonquellen angeschlossen werden. An den vier Ausgängen des Audioaktors werden Endverstärker angeschlossen. Diese passen in handelsübliche Schalterdosen. Von WHD gibt es aber auch Lautsprecher mit bereits integriertem Verstärker. Das System kann in Mono oder Stereo aufgebaut werden und wird mit der ETS-Software von KNX programmiert. Die führenden Hersteller im Bereich Elektroinstallation und Gebäudesystemtechnik bieten selbst keine eigenen Audio- oder Videosysteme an, einige arbeiten stattdessen mit namhaften Herstellern zusammen. Deren Produkte können dann über eine Schnittstelle nach einem ähnlichen Prinzip wie das WHD-Audiosystem in die Gebäudesteuerung integriert werden.

Busch-Jaeger ist zu diesem Zweck eine Kooperation mit Bang & Olufsen, dem High-End Anbieter für digitale Surround-Sound-Technologie, eingegangen. Das Busch-ComfortPanel besitzt eine Infrarot-Schnittstelle zu den Bang & Olufsen Fernbedienungen Beo4 und Beo5. In Verbindung mit der Fernbedienung lassen sich nicht nur alle Video- und Audioanwendungen der Bang & Olufsen Unterhaltungselektronik nutzen, sondern gleichzeitig per Fernbedienung die passende Lichtstimmung dazu „zaubern“.

Gira kooperiert mit einem anderen Anbieter von HighEnd-Lösungen im Audio- und Videobereich – der Schweizer Revox GmbH. Mithilfe eines speziellen Moduls lässt sich die Revox-Audio-Anlage mit dem KNX Standard verbinden. Über eine entsprechende Schnittstelle kann die Multiroom-Anlage mit dem Gira HomeServer angesteuert werden. Mit dem Homeserver lassen sich aber auch andere Audio- und Videosysteme mit entsprechender Schnittstelle universell steuern. Die Zusammenarbeit mit Revox können Interessierte in den Showrooms der Gira Revox Studios live erleben.

Mit der Facility-Pilot-Software, installiert auf dem Facility-Panel, hat auch die Albrecht Jung GmbH & Co. KG eine Steuerungszentrale entwickelt, mit der Musikanlagen in die Gebäudesteuerung integriert werden können. Dank der definierten Schnittstelle im Facility-Pilot kann jede beliebige Musikanlage, die diese unterstützt, angeschlossen werden. An den einzelnen Raumcontrollern lässt sich individuell die Lautstärke oder Titelauswahl steuern.

Merten ermöglicht mit dem Internet-Controller aus der merten@home-Serie ebenfalls eine Steuerung von Audio- und Videoprodukten. Merten hat mit dem KNX Internet Controller IC1-V2 REG-K ein Steuergerät im Programm, das den Zugriff auf die Gebäudesteuerung per Smartphone, Laptop oder Handheld ermöglicht. Damit kann man nicht nur überall in der Welt die Musikauswahl steuern, sondern auch über bis zu acht angeschlossene Web-Kameras das Haus überwachen.

Für den technikbegeisterten Musikliebhaber oder Filmfreak bieten die Audio- und Videolösungen mit KNX also eine Fülle von Auswahlmöglichkeiten, mit denen er sein Haus oder seine Wohnung ausstatten kann. Zusätzlich erhält er mit dem KNX Standard eine Vielzahl weiterer Komfortfunktionen, die den Alltag in den eigenen vier Wänden erleichtern.


SMC: Wireless N Portal angekündigt

SMC Networks, Hersteller von LAN-Hardware und Lösungen für Breitbandverbindungen, hat die Verfügbarkeit seines Wireless N Portals angekündigt. Dieses Portal bietet IT-Nutzern eine Anlaufstelle im Internet, um sich über die Vorteile eines drahtlosen Internetzugangs zu Hause, in SOHO-Umgebungen (Kleinbüros oder Home Offices) oder kleinen und mittleren Unternehmen (SMB) zu informieren.


Das Portal informiert über den Wireless N Standard, dessen Funktionsweise und die zahlreichen Vorteile innerhalb der unterschiedlichen Anwendungen. Die Erklärungen sind leicht verständlich und anschauliche Grafiken verschaffen dem Laien ebenso einen Zugang zur WLAN-Technologie wie dem gewieften Profi. Eine detaillierte Aufschlüsselung fachsprachlicher Terminologien und branchenweiter Standards der Wireless-Technologie finden im Kapitel Frequently Asked Questions (FAQ).

„Aufgrund der geringen Kosten, der Schnelligkeit sowie der hohen Reichweite und Flexibilität ist die Wireless-Technologie heute die erste Wahl fürs Home Office und fürs Kleinbüro“, sagt Heimo Adamski, Regional Director Central Europe bei SMC. Jedoch sind sich zahlreiche Nutzer nicht über die Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten, im Klaren. In dem neuen Portal vermitteln SMC-Spezialisten dieses Fachwissen in benutzerfreundlichem Format und informieren Kunden zeitnah über neueste Entwicklungen.

Wireless-Anschlüsse ermöglichen ein kostengünstiges flexibles Networking, da sie ohne teure und komplizierte Kabelsysteme betrieben werden können. Das neue SMC Wireless N Portal zeigt, wie die Technologie genutzt werden kann, indem kabellos auf PCs und Laptops zugegriffen werden kann. Da Wireless N inzwischen nahezu genauso leistungsstark ist wie kabelgebundene Lösungen, wird es innerhalb kürzester Zeit eine attraktive Option im Bereich Networking sein.

Das Portal ist unter http://wlan.smc.com erreichbar. Weitere Informationen über SMC Networks gibt es unter www.smc.com.


HomePlug: DVB-S-Receiver nutzt Stromnetz für Übertragung von Fernsehsignalen

Als „Weltneuheit“ bezeichnet der Powerline Spezialist devolo AG den ersten DVB-S-Receiver, der das Stromnetz für die Übertragung der SAT-Fernsehsignale nutzt. Der digitale Satelliten-Receiver arbeitet mit der bekannten HomePlug-Technologie, so dass das TV-Signal von der Satelliten-Schüssel ohne Antennenkabel zu jeder Stromsteckdose im Haus gelangt und dort auf einem PC dargestellt wird. Damit löst devolo das Problem der fehlenden Antennenverkabelung in einem Haus oder einer Wohnung und ermöglicht ruckelfreies DVB-S Fernsehen in HD-Qualität.


Digitaler Sat-TV-Empfang war bisher nur in den Räumen möglich, in denen ein Antennenkabel-Anschluss vorhanden war. Mit dem neuen dLAN TV Sat wird der PC zum Zweitfernseher für den digitalen Satelliten-Empfang. Ohne Antennenkabel verlegen zu müssen, kann nun über die hausinterne Stromleitung eine einfache Verteilung eines DVB-S Fernsehsignals in SDTV/HDTV-Qualität erfolgen. Die Innovation besteht aus einem HD fähigen DVB-S2 Receiver mit integriertem dLAN 200 AV-Adapter, der das DVB-S Fernsehsignal in das Stromnetz einspeist. Das Fernsehprogramm kann mit einem weiteren dLAN 200 AV-Adapter an jeder Steckdose im Haus empfangen und auf einem PC wie auf einem herkömmlichen LCD-Fernseher dargestellt werden. Die hohe Datenrate von 200 Mbit/s, sowie die integrierten Qualitätsmechanismen sorgen dabei für eine gleich bleibend hohe Empfangsqualität und ruckelfreie Übertragung.

Die Installation des dLAN TV Sat ist außerordentlich einfach. Über den Coax-Anschluss wird das dLAN TV Sat in der Nähe der Satelliten-Schüssel direkt an den LNB oder einen Multiswitch angeschlossen und über eine Steckdose mit dem Stromnetz verbunden. Alternativ kann der Anschluss auch in einem Wohnraum an einem Antennenkabel-Anschluss erfolgen. Mit einem zweiten dLAN-Adapter wird das DVB-S-Signal an einer beliebigen Steckdose im Haus wieder aus dem Stromnetz herausgeholt und auf einem angeschlossenen PC dargestellt. Der Anwender hat damit die freie Wahl: An jeder Steckdose kann er auf die Satellitensignale zugreifen. Ein weiterer Vorteil ist die Time-Shifting Funktion (zeitversetztes Fernsehen), denn ein integrierter EPG (Electronic Program Guide) ermöglicht das komfortable Aufzeichnen von TV-Sendungen auf Festplatte. Für den guten Ton ist dank Dolby Surround-Sound-Unterstützung (AC3) ebenfalls gesorgt. dLAN TV Sat wird mit einer Fernbedienung und einem Infrarot-Empfänger ausgeliefert, sodass auf den gewohnten Bedienkomfort eines Fernsehers nicht verzichtet werden muss. Weitere Informationen unter www.devolo.de .


Lancom: VPN Router mit 11n WLAN für wirtschaftliche Filialvernetzung

Der DSL-WLAN Router LANCOM 1811n Wireless ergänzt ab sofort das umfangreiche VPN-Sortiment (Virtual Private Network; kurz VPN) von LANCOM Systems. Neben DSL und ISDN für den WAN-Zugang bietet der Router ein integriertes VPN-Gateway und umfangreiche Sicherheits-Funktionen. Für die lokale Vernetzung stehen ein 4-Port-Switch und Wireless LAN nach IEEE 802.11n zur Verfügung – mit einer signifikant besseren Funkfeldabdeckung und größeren Reichweite verglichen mit herkömmlichen WLAN-Standards.


Davon profitieren insbesondere Unternehmen, die kleinere Niederlassungen oder Home Offices per VPN anbinden möchten. Durch die hohe Reichweite des 11n-Funkmoduls lassen sich diese in vielen Fällen ohne weitere Infrastruktur vollständig per WLAN vernetzen. Sollte doch zusätzliche Infrastruktur nötig sein, übernimmt der Router die Funktion des Switches gleich mit. Der integrierte USB-2.0-Host-Port dient als Printserver für Drucker.

Das WLAN-Modul des 811n Wireless unterstützt IEEE 802.11a/b/g/h und n und funkt wahlweise im 2,4-GHZ-Band oder dem deutlich weniger ausgelasteten 5-GHz-Band. Es ist mit umfangreichen Sicherheits-Features ausgestattet, inklusive vollwertigem IEEE 802.11i mit WPA2 und AES-Verschlüsselung sowie 802.1x/EAP (WPA2 Enterprise).

Serienmäßig bietet 1811n Wireless 5 VPN-Kanäle. Eine Zusatzoption stockt diese auf 25 Kanäle auf und aktiviert einen zusätzlichen Hardware-Beschleuniger. WAN-seitig unterstützt der Router beliebige xDSL-Modems mit Ethernet-Anschluss sowie, für Backup-Zwecke, ISDN. Außerdem lassen sich bis zu drei Switch-Ports zusätzlich zu WAN-Ports umkonfigurieren, so dass Load Balancing über bis zu vier WAN-Schnittstellen möglich ist.

Wie alle LANCOM WLAN Router kann der 1811n Wireless aus der Ferne konfiguriert und gemanagt werden. Das WLAN Funkmodul lässt sich darüber hinaus vollständig über einen LANCOM Wireless LAN Controller / Wireless Switch steuern, einschließlich der 24/7-Überwachung der Sicherheits-Policies und Quality-of-Service Richtlinien. In der Filiale ist damit keinerlei IT-Kompetenz erforderlich.

www.lancom.de .


Studie von Pew Internet: Internet-Nutzung 2020 primär mobil

"The Future of the Internet III“ ist der Titel einer Studie des Pew Internet and American Life Project. Wichtigstes Ergebnis: Weltweit werden die Nutzer im Jahr 2020 primär mobil und mit mobilen Geräten aufs Internet zugreifen. Jedenfalls glauben rund 80% der Befragten, dass Smartphones in 2020 das bevorzugte Gerät für den Internetzugriff sein werden.


Weitere Ergebnisse im englischen Original-Wortlaut:

• The transparency of people and organizations will increase, but that will not necessarily yield more personal integrity, social tolerance, or forgiveness.
• Voice recognition and touch user-interfaces with the internet will be more prevalent and accepted by 2020.
• Those working to enforce intellectual property law and copyright protection will remain in a continuing "arms race," with the "crackers" who will find ways to copy and share content without payment.
• The divisions between personal time and work time and between physical and virtual reality will be further erased for everyone who is connected, and the results will be mixed in their impact on basic social relations.
• "Next-generation" engineering of the network to improve the current internet architecture is more likely than an effort to rebuild the architecture from scratch.

Die Studie basiert auf einer Umfrage von Pew Internet und der Elon University bei mehr als 1.000 Personen, darunter fast 600 führende IT-Experten. Relativ große Einigkeit – 75% der befragten Experten – besteht darin, dass sich das Internet durch neue Technologien verbessern, aber kein Internet-„Nachfolger“ entstehen wird. Mehr Informationen unter www.pewinternet.org


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